Nachtragshaushalt 2015

Breitbandausbau lässt die Kasse klingeln

  • schließen
  • Weitere
    schließen
  • schließen

Altötting - Der Nachtragshaushalt 2015 beschert der Kreisstadt erfreulichen Zahlen. Weit über den Erwartungen liegt das Ergebnis der Ausschreibung für den Breitbandausbau.

Der Verwaltungshaushalt ist im Vergleich zum ursprünglichen Ansatz um knapp 1,5 Millionen Euro gewachsen. Gut 900.000 Euro fließen als zusätzliche Mittel in den Verwaltungshaushalt. Diese positiven Zahlen präsentierte Bürgermeister Herbert Hofauer am Mittwochnachmittag dem Altöttinger Stadtrat.

Freuen kann sich die Stadt über viele Einzelposten, die über den Erwartungen liegen. So liegen etwa die Einnahmen bei den Wasserverbrauchsgebühren und den Kanalbenutzungsgebühren jeweils mehr als 100.000 Euro über dem bisherigen Ansatz. Auch im Freibad klingelte - dem heißen Sommer sei Dank - die Kasse. Dort liegen die Einnahmen mit gut 100.600 Euro immerhin 13.600 Euro über dem Ansatz.

Dank Breitband "erheblichen Betrag" gespart

An anderer Stelle konnte die Stadt den Geldbeutel schonen. Dritter Bürgermeister und FW-Fraktionssprecher Konrad Heuwieser lobte, dass man bei der Ausschreibung für den Breitbandausbau einen "erheblichen Betrag" gespart habe. Im Ansatz waren 670.000 Euro für den Breitbandausbau veranschlagt. Nach der Ausschreibung steht nun aber fest, dass die Stadt nur 368.000 Euro in die Hand nehmen muss.

Holger Gottschalk (SPD) lobte den Nachtragshaushalt, weil er "ganz gute Investitionen in die Infrastruktur" enthalte. Gottschalk zielte mit seinem Lob auf den Lift und die Treppe ab, die den Kapellplatz barrierefrei machen sollen. Dieses Vorhaben wird vom Freistaat mit einer stolzen Summe gefördert.

Rubriklistenbild: © dpa/Montage

Zurück zur Übersicht: Stadt Altötting

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser