Neuheit am InnKlinikum Altötting

Fiebermessen mit Hi-Tech-Schleuse soll coronabedingten Berufsalltag in Klinikum erleichtern

EDV-Leiter Hubert Vigl und Standortleiter Oliver Keller stehen vor der Hi-Tech-Schleuse.
+
EDV-Leiter Hubert Vigl (links) und Standortleiter Oliver Keller (rechts) sind begeistert von der Hi-Tech-Schleuse.

Altötting - Quasi im Vorbeigehen wird bei den Mitarbeitern des InnKlinikum Altötting die Temperatur gemessen. Zum Einsatz kommt hierbei modernste Technik.

Die Meldung im Wortlaut:


02. September 2020 – Die Einführung eines kameragestützten Temperaturmesssystems im InnKlinikum Altötting sorgte nicht nur für ein großes Medienecho, auch viele Unternehmen informierten sich bei der Klinik über diese clevere Lösung. Hier spielte das InnKlinikum also, eine absolute Vorreiterrolle.

Jetzt gibt es am InnKlinikum Altötting erneut eine Innovation, die sogar noch ausgereifter ist, als das Kamerasystem, das noch immer am Haupteingang die Temperatur der Besucher und Mitarbeiter misst: An einem Seiteneingang der Notaufnahme wurde auf Initiative des EDV-Leiters Hubert Vigl und des Standortleiters Oliver Keller eine Schleuse installiert, die beim Durchschreiten automatisch die Temperatur der Mitarbeiter erfasst und anzeigt. Bei 37,7 Grad Körpertemperatur gibt die Sensorik in dem Metallrahmen ein akustisches Warnsignal aus. Der entsprechende Mitarbeiter muss sich dann zur weiteren Abklärung in die Notaufnahme begeben. „Bisher läuft das System nahezu störungsfrei und misst zuverlässig”, freut sich Hubert Vigl. Die großen Vorteile des Systems sind die Zeitersparnis bei der Temperaturkontrolle und die Tatsache, dass kein Kontrollpersonal erforderlich ist.


Bei 37,7 Grad Körpertemperatur löst die Schleuse einen akustischen Alarm aus.

Pressemitteilung des InnKlinikums Altötting und Mühldorf 

Kommentare