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Fast 700.000 Euro Fördergeld für Landkreis

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Altötting -  Insgesamt 672.000 Euro fließen im Rahmen des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes 2014 an Kindertageseinrichtungen, Schulen und deren Sportstätten in den Landkreis:

Das teilte Finanzminister Dr. Markus Söder der örtlichen Stimmkreisabgeordneten Ingrid Heckner mit. Der Landkreis erhält dabei für den Ersatzneubau der Sporthalle am Aventinus-Gymnasium 159.000 Euro, an die kreisangehörigen Kommunen gehen für 5 weitere Maßnahmen zusammen 513.000 Euro. Die Förderung erfolgt auf Grundlage des Art. 10 des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes (FAG).

„Die Förderzusagen für unseren Landkreis sind eine gute Nachricht. Ich freue mich sehr, dass mein Einsatz für die Bauprojekte in unserer Heimat Früchte getragen hat. Denn mit den Geldern wird es den Kommunen ermöglicht, notwendige Investitionen im Schul-, Sport- und Kindertagesstättenbau zeitnah durchzuführen“, erklärte Heckner. Die Abgeordnete betonte zudem, dass es auch in diesem Jahr wieder möglich gewesen sei, den von den Kommunen angemeldeten Bedarf vollumfänglich zu decken. Die Zuweisungen für die fünf Projekte der Kommunen im Landkreis Altötting umfassen im Einzelnen:

In Altötting den Neubau einer Kindertagesstätte an der Kreszentiaheimstraße mit 100.000 Euro; in Altötting den Umbau des Kindergartens Regenbogen mit 48.000 Euro; in Haiming den Umbau des Kindergartens Niedergottsau mit 15.000 Euro; in Tüßling die Erweiterung des Kindergartens St. Rupert mit 60.000 Euro; und in Winhöring die Generalsanierung der Volksschule Winhöring (mit Turnhalle) mit 290.000 Euro.

Die Kommunen des Freistaates Bayern erhalten 2014 zusammengerechnet fast 393 Millionen Euro an staatlichen Mitteln nach Art. 10 des FAG für ihre Hochbaumaßnahmen. Das ist eine Steigerung um weitere 17 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. „Der Freistaat erweist sich somit auch in diesem Jahr wieder als verlässlicher Partner. Für die Kommunen ist diese Förderung wichtiger Baustein für eine ausgewogene Infrastruktur. Egal ob Neubau-, Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen – ohne die zusätzlichen Mittel wären viele wichtige Projekte vor Ort nicht umsetzbar“, verdeutlicht Heckner die Wichtigkeit der Förderung.

 Pressemitteilung Büro Ingrid Heckner, MdL

Rubriklistenbild: © dpa

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