Umfrage zur Kreisstadt

Noch bis Sonntag: Was lieben Sie an Altötting und was nervt?

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Was lieben Sie in und an der Kreisstadt und was nervt? Machen Sie mit bei unserer Stadtumfrage!
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Altötting – Es ist „Das Herz Bayerns“, sagt man, insbesondere wegen der Bedeutung als Wallfahrtsstadt. Über 12.000 Menschen leben hier. Was ist besonders gut und was geht so gar nicht in der Kreisstadt des Landkreises Altötting? Machen Sie mit bei unserer Stadtumfrage!

Noch bis Sonntag: Was lieben Sie an Altötting und was nervt?

Viel Schönes aber auch so einiges, was man an der Kreisstadt besser machen sollte: Das ist das Ergebnis der zahlreichen Rückmeldungen auf unsere Leser-Umfrage bisher. Hier ist ein erster Auszug:

Was Sie an Altötting lieben

  • Die Altöttinger Hofdult: "Immer einen Besuch wert", finden viele.
  • Das Angebot an Schulen: Von Grundschule bis Gymnasium - schulische Ausbildung kommt in der Kreisstadt nicht zu kurz.
  • Das Kultur+Kongress Forum: "Tolle Veranstaltungen!"

Was Sie an Altötting nervt

  • "Altötting ist zu sehr auf die Wallfahrt fixiert" 
  • "Abends werden die Bürgersteige hochgeklappt."
  • Das Kultur+Kongress Forum: "Zu wenig Veranstaltungen für die junge Generation."

Machen Sie mit!

Noch bis Sonntag sammeln wir Ihre Meinungen. Daraus entstehen zwei Umfragen: "Was Sie an Altötting lieben" und "Was Sie an Altötting nervt". Dort hat jeder Teilnehmer jeweils 3 Stimmen für jeweils 10 Themen zu verteilen. Wir sind gespannt, was dabei herauskommt. In einem dritten Schritt werden wir Stimmen der Lokalpolitik dazu einzuholen.

"Das Herz Bayerns"

Die Kreisstadt des Landkreises Altötting, das „Herz Bayerns“ ist eine bedeutende Wallfahrtsstadt. Drei Päpste waren schon hier: Pius VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Im Zentrum auf dem Kapellplatz steht die Gnadenkapelle – Ziel vier Tausend Wallfahrer, die jedes Jahr nach Altötting kommen.

Die Schwarze Madonna

Da, wo heute die Schwarze Madonna angebetet wird, war früher wohl ein keltischer Kultort oder ein sogenannter altgermanischer „Dingplatz“ als Versammlungsort oder Gerichtsstätte. Altöttings erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 748. „Autingas“ war der damalige Name für die Siedlung am Mörnbach.

Kunst und Kultur in der Kreisstadt und das Leben leben

Der Start zur 635. Hofdult: Ein hinreißendes Feuerwerk zum Auftakt.

Neben vielen Geistlichen zählen auch viele Kunst- und Kulturschaffende sowie Profisportler zu den bedeutenden Söhnen und Töchtern der Stadt. Das Kultur+Kongress Forum bringt heute regelmäßig große Konzertereignisse auf die Bühne und zu feiern weiß man in Altötting auch wie etwa auf der Hofdult oder dem Stadtfest.

Klartext schreiben

Jetzt aber mal Butter bei die Fische und Klartext schreiben: Wir wollen wissen, was Sie in und an Altötting lieben und was sie nervt.

So funktioniert die Leser-Umfrage:

  • Im ersten Schritt sammeln wir bis Sonntag, 24. Februar 2019 Ihre Meinungen. Schreiben Sie uns über unsere Facebook-Seite (hier in den Kommentaren), per E-Mail (raphael.weiss@ovb24.de, Betreff: Leser-Umfrage) oder im Kommentarbereich unter diesem Artikel stichpunktartig, was Sie in und an Altötting toll finden und was nicht.
  • Im zweiten Schritt starten wir dann aus den meistgenannten Punkten zwei Abstimmungen: Was ist toll und was nervt am meisten in Burghausen?
  • Im abschließenden Schritt wollen wir von der Lokalpolitik Statements zum Stimmungsbild einholen.

Machen Sie mit! Wir sind gespannt, was dabei herauskommen wird!

rw

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