13. Klostermarkt in Altötting

Annette Schavan: "Die Antwort finden wir dort"

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Annette Schavan eröffnet den 13. Klostermarkt in Altötting
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Altötting - Leben im Kloster ist nicht Jedermanns Sache. "Dennoch können wir viel davon lernen", meint Annette Schavan. Etwas von den Klosterbetrieben aus sechs Ländern kaufen, geht noch bis Sonntag.

Bereits 1996 haben sich sechs bedeutende Marienwallfahrtsorte zusammengeschlossen. Diese Gemeinschaft nennt sich „Shrines of Europe“. Darunter ist neben Altötting auch Mariazell. Beide haben jetzt eine Städtepartnerschaft gegründet. Am Freitag besuchte Manfred Seebacher, Bürgermeister von Mariazell, mit einer Delegation die Partnerstadt Altötting. Es wartete ein umfangreicher Terminkalender.

„Herzlich willkommen im Herzen Bayerns“

Annete Schavan während ihrer Ansprache auf dem Kapellplatz

So nahmen die Ehrengäste aus Mariazell auch am Empfang der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland am Heiligen Stuhl, Annette Schavan, teil und die wiederum eröffnete schließlich den 13. Altöttinger Klostermarkt. Dass der Bayrische Papst emeritus Benedikt XVI eine große Bedeutung für Altötting hat, liegt in der Natur der Sache. 

Rund um den Brunnen gibt es auch Stände

Als Marienwallfahrtsort schließen sich die neuen Freunde aus dem steirischen Mariazell natürlich an und wer, wenn nicht die Botschafterin am Heiligen Stuhl, passt besser zu einem Festwochenende zur Besiegelung der Städtepartnerschaft.

13. Klostermarkt: Bilder von der Eröffnung

Der Klostermarkt in Altötting für Jung und Alt

In ihrer Ansprache zur Eröffnung des 13. Klostermarktes machte Schavan die Bedeutung der Klöster gerade in der heutigen Zeit deutlich. "Die Antwort finden wir dort". Terror, Wirtschaftskrise, die größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich. All das wäre an den Klöstern seit Jahrhunderten vorbei gegangen. Tatsächlich liegt auch das in der Natur der Sache.

„Mit den Gaben Gottes sorgsam und verantwortungsvoll umgehen“

Das kann man sehen, riechen, fühlen, schmecken und von den Vertretern klösterlicher Betriebe aus insgesamt sechs verschiedenen Ländern auf dem Kapellplatz. Der Klostermarkt geht noch bis Sonntagnachmittag

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