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Fortbildung im InnKlinikum

Klinikärzte informieren über Mindestmengen in der operativen Medizin

Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung:
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Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung: (v.li.) Prof. Dr. Christian Jurowich (Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, InnKlinikum Altötting), Oberarzt Dr. Jörg Filser (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, InnKlinikum Altötting), Chefarzt Dr. Peer Hantschmann (Gynäkologie und Geburtshilfe, InnKlinikum Altötting und Mühldorf), Chefarzt Dr. Stephan Fraunhofer (Gefäßmedizin, InnKlinikum Altötting), Sektionsleiter Oberarzt Dr. Lutz Woldrich (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, InnKlinikum Mühldorf) , Prof. Dr. Christian Pfeifer (Chefarzt Unfall- und Handchirurgie, InnKlinikum Altötting und Burghausen) und Vorstandsvorsitzender Thomas Ewald.

Was bedeuten die Mindestmengen des Gemeinsamen Bundesausschusses für Patientinnen und Patienten und welche Auswirkungen haben diese auf die Versorgung in den Kliniken? Über dieses aktuelle Thema informierten Ärzte des InnKlinikum ihre niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Altötting - „Wir sehen die Mindestmengen in der operativen Medizin einerseits als Herausforderung, andererseits aber auch als Chance, unser Versorgungsangebot für unsere Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern”, so Thomas Ewald, Vorstandsvorsitzender des InnKlinikum kürzlich bei einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung im InnKlinikum Altötting. Das Thema der Veranstaltung, die von Prof. Dr. Christian Jurowich, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am InnKlinikum Altötting organisiert wurde, war topaktuell. Zahlreiche Hausärzte sowie Klinikärzte hatten sich als Zuhörer eingefunden.

Unter dem Begriff „Mindestmengen” versteht man in der Medizin, dass Kliniken bestimmte Eingriffe künftig nur noch durchführen dürfen, wenn sie davon eine Mindestanzahl pro Jahr erreichen. „Einerseits gibt es einen gewissen Zusammenhang zwischen der Behandlungsmenge und der Behandlungsqualität, andererseits bedeutet dies für die Patientinnen und Patienten, dass sie für manche Operationen weitere Fahrtwege in Kauf nehmen müssen, weil nur noch spezialisierte Zentren diese Mindestmengen erreichen ”, so Prof. Dr. Christian Jurowich. Es sei nun die Aufgabe der Kliniken, sich auf diese neue Situation gut vorzubereiten. Ein entscheidender Punkt bei der Bewältigung dieser Herausforderung sei der Schulterschluss mit den niedergelassenen Ärzten als Zuweiser der Patientinnen und Patienten, um den Bürgerinnen und Bürgern im InnKlinikum auch künftig wohnortnah ein breites Leistungsspektrum mit hoher Qualität anbieten zu können.

Pressemeldung des InnKlinikum Altötting-Mühldorf

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