Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Altötting radelt für gutes Klima

Klima-Bündnis-Kampagne „Stadtradeln“ geht in die nächste Runde

Altötting - Seit 2008 treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen für mehr Klimaschutz und Radverkehrsförderung in die Pedale. Die Stadt Altötting ist vom 07. Juni bis 27. Juni 2021 mit von der Partie.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

In diesem Zeitraum können alle, die in Altötting leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter stadtradeln.de/altoetting oder per E-Mail unter stephanie.kopold@altoetting.de.

Erster Bürgermeister Stephan Antwerpen über die Gründe, bei der Kampagne mitzumachen: „Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

Auch Marcel Seehuber, Mobilitätsreferent der Stadt Altötting, ist großer Fan der Aktion: „Von 2019 auf 2020 konnten wir die Zahl der Radler von unter 30 auf knapp 70 Teilnehmer mehr als verdoppeln. Das weckt natürlich meinen sportlichen Ehrgeiz. Ein Ziel wäre deshalb eine weitere Verdopplung auf über 140 Menschen, welche sich am STADTRADELN beteiligen. Ein anderes Ziel wäre es, mehr Teilnehmer am Start zu haben, als die anderen Städte im Landkreis. Altötting muss beim Radeln die Nase vorne haben. Für die kommunale Planung sind gerade die Auswertungsmöglichkeiten der genutzten Strecken sehr interessant. Diese Daten können wir planungstechnisch für den Radverkehr nutzen. Das funktioniert aber nur, wenn viele mitmachen.“

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Jede*r kann ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht die Stadt Altötting auch STADTRADELN-Stars, die in den 21 STADTRADELN-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradler*innen im STADTRADELN-Blog.

Während des Kampagnenzeitraums bietet die Stadt Altötting erstmalig allen Bürger*innen die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

Erster Bürgermeister Stephan Antwerpen und Mobilitätsreferent Marcel Seehuber hoffen auf eine rege Teilnahme aller Bürger*innen, Stadträt*innen und Interessierten beim STADTRADELN, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen.

Pressemeldung der Stadt Altötting

Rubriklistenbild: © Klima-Bündnis

Kommentare