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Negativer Test muss vorliegen

InnKlinikum: Weiterhin Besuchsverbot – Ausnahmen generell nur mit Test

Altötting/Mühldorf a. Inn – Aufgrund des Infektionsgeschehens hat das InnKlinikum bereits am 4.11.2021 ein Besuchsverbot für seine Kliniken in Altötting, Mühldorf, Burghausen und Haag verhängt. Jetzt weist das InnKlinikum darauf hin, dass für die Ausnahmefälle in jedem Fall ein negativer Test vorliegen muss.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Besucher, die den Ausnahmeregeln unterliegen, benötigen für den Zutritt, unabhängig vom Impfstatus, einen beglaubigten Antigentest (nicht älter als 24 Stunden, durchgeführt in einem Abstrichzentrum oder einer Apotheke etc.) oder einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden). Dies gilt auch für Personen mit einem Anliegen in der Klinik (z.B. Zusteller, Techniker, Handwerker, Pharmavertreter, Begleitpersonen etc.). Alle Personen werden gebeten, zum Nachweis ein gültiges Ausweisdokument auf Verlangen vorzuzeigen. Patienten sind von dieser Regelung ausgenommen.

Ausnahmen des Besuchsverbots gelten für die Begleitung Sterbender und Gebärender (durch den Partner). In der Pädiatrie sind Besuche durch Eltern zugelassen. Ausnahmeregelungen gibt es auch für die Intensiv- und IMC-Stationen sowie für Versorgungs- und Betreuungspersonen mit konkretem Patientenauftrag. Das InnKlinikum bittet darum, in solchen Fällen vor einem Besuch Kontakt mit der behandelnden Station aufzunehmen.

Im InnKlinikum gilt eine strikte FFP2-Maskenpflicht. Die FFP2-Masken sind selbst mitzubringen und zu tragen. Patienten, die stationär aufgenommen werden, erhalten eine FFP2-Maske vom InnKlinikum.

Pressemeldung des InnKlinikum Altötting und Mühldorf 

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte

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