Erster Austausch im Altöttinger Rathaus

IHK-Regionalausschuss gratuliert Bürgermeister Antwerpen zum Amtsantritt

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v.l.n.r.: Herbert Prost (Leiter der IHK-Geschäftsstelle Mühldorf), Bürgermeister Stephan Antwerpen und Ingrid Obermeier-Osl (IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Altötting-Mühldorf)

Altötting – Zu einem ersten Austausch sind die IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Altötting-Mühldorf, Ingrid Obermeier-Osl, und der Leiter der IHK-Geschäftsstelle Mühldorf, Herbert Prost, mit dem neuen Altöttinger Bürgermeister Stephan Antwerpen zusammengetroffen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Wenige Wochen nach dessen Amtsantritt war es den IHK-Vertretern ein wichtiges Anliegen, sofort den Dialog mit der neuen Stadtspitze aufzunehmen. Bei ihrem Besuch im Rathaus ging es um zentrale Forderungen der Wirtschaft an die Kommunalpolitik, die der IHK-Regionalausschuss Altötting-Mühldorf vor den Wahlen erarbeitet hatte. 

Aber auch die Auswirkungen der Coronakrise auf die Stadt und die heimischen Betriebe wurden intensiv diskutiert. „Die Betriebe in Altötting wünschen Stephan Antwerpen in diesen herausfordernden Zeiten einen guten Start in sein neues Amt. Die aktuelle Krise erfordert mehr denn je einen engen Austausch zwischen Wirtschaft und Politik. Gerade jetzt ist es wichtig, dass die gesamte Gesellschaft eng beieinander steht“, sagt Ingrid Obermeier Osl. Der neue Rathauschef sowie die Verwaltung können in ihrem Kampf gegen die Folgen der Pandemie auf die Unterstützung der Wirtschaft zählen, so Obermeier-Osl weiter. Die Betriebe in der Stadt leisteten einen immensen Beitrag, um das öffentliche Leben gemäß staatlicher Vorgaben aufrecht zu erhalten und seien nach Kräften für ihre Kunden da. „Trotz der Corona-Krise, die sich auch für manche Betriebe und Unternehmer in Altötting als existenzbedrohend erweist, dürfen wir die anderen Baustellen in der Kommunalpolitik und unsere Zukunftsthemen nicht aus den Augen verlieren. 


Die Kreisstadt muss ein starker und erfolgreicher Wirtschaftsstandort bleiben. Dafür sind die richtigen Impulse aus dem Rathaus erforderlich“, betont Obermeier-Osl. Für eine vorausschauende Wirtschaftspolitik braucht es aus Sicht des IHK-Regionalausschusses Altötting-Mühldorf eine klare regionale Entwicklungsstrategie, die im Dialog mit der Wirtschaft entwickelt werden soll. Die Verbesserung der Breitband- und Verkehrsinfrastruktur müssen davon genauso Teil sein wie eine vorausschauende, ressourcenschonende Flächenausweisung im Wohn- und Gewerbebereich. 

Die Wirtschaft freue sich über die Signale, so IHK-Geschäftsstellenleiter Herbert Prost, dass die neue Stadtspitze um Stephan Antwerpen jetzt und in Zukunft auf die Sorgen der Unternehmer eingehe und sich für sie und eine zukunftsweisende Wirtschafts- und Standortpolitik stark mache. Umgekehrt setze die Stadt auf die Unterstützung der IHK, wenn es – wie in einem aktuellen Fall – darum geht, vom Staat mehr Handlungs-möglichkeiten für eine langfristige und effiziente Nutzung von Gewerbeflächen zu erhalten, so Bürgermeister Antwerpen.

Pressemeldung der IHK für München und Oberbayern

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