Gesundheitsforum Altötting mit Bundesgesundheitsminister Gröhe

AOK brachte Fragen der Versicherten ein

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Mitte) mit AOK-Direktor Andreas Santl (links) und Gastgeber MdB Stephan Mayer.

Altötting - Das Gesundheitsforum von MdB Stephan Mayer im Postsaal von Altötting war eine interessante Veranstaltung, auf der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe das deutsche Gesundheitswesen als eines der besten der Welt lobte, eine Bilanz seiner Ministertätigkeit zog und zahlreiche Fragen der vielen Teilnehmer beantwortete.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sprach unter anderem zu den Themen Pflege, Versandapotheken, Vernetzung von ambulanter und stationärer Behandlung und über die Attraktivität der Gesundheitsberufe.

AOK-Direktor Andreas Santl: "Beitragszahler dürfen nicht überfordert werden"

AOK-Direktor Andreas Santl beim Gesundheitsforum in Altötting.

AOK-Direktor Andreas Santl fragte aus Sicht der Versicherten: "Was kann die Regierung tun, um die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern?" Diesem Thema räumte der Minister einen hohen Stellenwert ein. Eine Antwort könne laut Gröhe eine Vernetzung und Zentralisierung im Krankenhaussektor sein. Beispielsweise wären in Skandinavien bei Risikoschwangerschaften auf diesem Weg positive Ergebnisse erzielt worden.

Einen Appell an den Minister formulierte Santl aus Sicht der Beitragszahler: "Viele Verbesserungen im Gesundheitswesen kosten zusätzliches Geld". Es müsse gelingen, die Gesundheitsversorgung qualitativ weiter zu entwickeln und dabei die Beitragszahler nicht zu überfordern.

Santl bedankte sich bei MdB Stephan Mayer dafür, dass er Minister Gröhe in die Region gebracht und eine interessante Diskussion auf hohem Niveau ermöglicht hatte. Santl: "Wir brauchen das Ohr der Bundesregierung, um die Themen nach vorne zu bringen, die die Menschen in unserer Region bewegen".

AOK Mühldorf

Zurück zur Übersicht: Stadt Altötting

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Live: Top-Artikel unserer Leser