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Große Freude im Bürgermeisterzimmer in Altötting

Gemeinnützige Zwecke: Bürgerstiftung spendet an Altöttinger Vereine

Gabriele Hofer nimmt die Spende von Altöttings Bürgermeister Stephan Antwerpen (rechts) und Sparkassen-Vorstand Markus Putz (links) in Empfang.
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Gabriele Hofer nimmt die Spende von Altöttings Bürgermeister Stephan Antwerpen (rechts) und Sparkassen-Vorstand Markus Putz (links) in Empfang.

Groß war die Freude am späten Dienstagnachmittag (14. Dezember) im Bürgermeisterzimmer der Kreisstadt. In diesem Jahr spendet die Altöttinger Bürgerstiftung 2000 Euro an den Obst- und Gartenbauverein und 782,90 Euro an den Förderverein der Weiß-Ferdl-Mittelschule.

Altötting - Bei der Überreichung der Spenden wies Bürgermeister Stephan Antwerpen darauf hin, dass sich der Obst- und Gartenbauverein bereits in der Vergangenheit sozial in Altötting engagiert hat. Er erinnerte beispielsweise an die Musterhecken und die Streuobstwiesen in der Kreisstadt, die von dem Verein gepflegt werden: „Diese Bäume mit den gelben Bändchen sind ja dafür gedacht, dass auch die Bürger ohne eigenen Garten ein wenig Obst ernten können“, so das Stadtoberhaupt.

Die Vorsitzende Gabriele Hofer erklärte, dass so eine große Summe den Verein seinem Plan, eine eigene Saftpresse anzuschaffen, einen großen Schritt näherbringt: „Wir wollen öffentliche Veranstaltungen machen, bei denen jeder sein eigenes Obst mitbringen kann“, erklärte die Vorsitzende. Sie war sehr dankbar, wies aber auch auf eine Problematik hin: der Verein ist mit seinen Gerätschaften noch im alten Bauhof untergebracht, soll aber im künftigen Haus der Vereine ebenfalls wieder Räumlichkeiten erhalten. „Das wäre Ideal, weil wir da den Dultplatz nutzen könnten“, so Gabriele Hofer. Ob die Presse daher schon in der Zeit besorgt werden kann, in der man ins Franziskushaus ausquartiert ist, steht noch nicht fest.

Der zweite Spendenbetrag in Höhe von 782,90 Euro geht in diesem Jahr an den Förderverein der Weiß-Ferdl-Mittelschule, der die Arbeit an der Bildungseinrichtung unterstützt. „Wir haben vor Kurzem einen Pizza-Ofen gebaut“, erklärte Stadtrat Marco Keßler in seiner Funktion als Vereinsvorsitzender, „auch die Bienen AG geht zum Beispiel auf unsere Initiative zurück“, so Marco Keßler weiter. Auch er zeigte sich sehr dankbar für die Zuwendung, auch wenn hier die Verwendung des Geldes noch nicht so klar ist.

Hauptziel der 2016 gegründeten Bürgerstiftung ist es, gemeinnützige und mildtätige Zwecke in verschiedensten Gesellschaftsbereichen der Kreisstadt zu unterstützen. Stifter kann jeder werden, indem er eine einmalige Zahlung leistet oder einen Dauerauftrag einrichtet. Man kann aber beispielsweise auch durch eine letztwillige Verfügung einen Teil seines Nachlasses zustiften. „Das Tolle an diesem zeitgemäßen Instrument einer Bürgerstiftung ist, dass hierdurch ganz konkret regionale Projekte gefördert werden“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Markus Putz von der Sparkasse Altötting-Mühldorf, die das Stiftungsvermögen verwaltet.

pbj

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