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Schutz gegen Corona

Familienimpfnachmittag im Impfzentrum Altötting am 30. März

Am Mittwoch (30. März) von 16 bis 18 Uhr, wird im Impfzentrum des Landkreises Altötting erneut ein Familienimpfnachmittag für Kinder und Eltern angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig, Familien erhalten in dieser Zeit den Vorzug vor anderen Impflingen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Altötting – Zur Beratung und Durchführung der Impfungen sind Kinderärzte vor Ort. Mitzubringen sind Personal-, Kinderausweis oder sonstiges Identitätsdokument, das U-Heft und der Impfpass. Es wird darum gebeten, dass auch die Kinder unter 6 Jahren nach Möglichkeit einen Mund-Nasen-Schutz für die Zeit im Impfzentrum tragen. 

Für Kinder von 5 bis 11 Jahren ist der Kinderimpfstoff von Biontech/Pfizer vorgesehen. Für ältere Kinder/Jugendliche und Erwachsene bis 30 Jahren ist der Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer verfügbar, ab 30 Jahren sind beide mRNA-Impfstoffe (von Moderna und Biontech/Pfizer) zur Verwendung empfohlen. Für den Impfstoff Novavax verweisen wir auf die bereits angekündigten Sondertermine.

Die STIKO spricht für 5 bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen derzeit keine generelle Impfempfehlung aus. Sie empfiehlt jedoch Kindern dieser Altersgruppe mit verschiedenen Vorerkrankungen aufgrund des erhöhten Risikos für einen schweren COVID-19-Verlauf eine Grundimmunisierung mit zwei Impfstoffdosen des mRNA-Impfstoffs Comirnaty in altersgemäß zugelassener Formulierung (10µg) im Abstand von drei bis sechs Wochen.

Zusätzlich wird die Impfung 5 bis 11-jährigen Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht besteht, dass die Impfung nicht zu einem ausreichenden Schutz führt (z. B. Menschen unter immunsuppressiver Therapie).

5 bis 11-jährige Kinder mit Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen eine Impfstoffdosis im Abstand von mindestens drei Monaten zur SARS-CoV-2-Infektion erhalten. Bei Kindern mit Immundefizienz wird eine individuelle ärztliche Entscheidung zusammen mit dem Kind und den Eltern über das Impfschema getroffen. 

5 bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2- Infektion durchgemacht haben, sollen vorerst nicht geimpft werden

Bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten kann die COVID-19-Impfung auch bei 5 bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen nach ärztlicher Aufklärung erfolgen

Eine generelle Impfempfehlung hat die STIKO für alle Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ausgesprochen.

Pressemitteilung des Landratsamt Altötting

Rubriklistenbild: © Bodo Schackow

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