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Details zu Ausgrabungen in Altötting

Münchner Archäologe: „Wir wissen immer noch nicht, warum viele Gräber damals ausgeraubt worden sind“

In Altötting freigelegt: Großes Hiebschwert „Spartha“ (links) und ein silberner Damen-Ohrring mit Anhänger. Einige Reihengräber sind noch vollständig erhalten.
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Jetzt als Parkplatz gepflastert: In der Ebererstraße 7 in Altötting lagen wertvolle Schätze aus dem Frühmittelalter.

Tobias Riegg vom Landesamt für Denkmalpflege kann Genaueres zu den Funden aus dem 6. und 8. Jahrhundert sagen. Wie waren die Lebensbedingungen unter der Herrschaft der Agilolfinger und Karolinger? Woher wusste man, ob Personen der Elite angehörten?

Altötting - Drei Jahre lang wurde gegraben auf einem privaten Grundstück an der Ebererstraße in Altötting. Jetzt wurden die Beigaben der Reihengräber aus dem frühen Mittelalter präsentiert. Für den Laien schwer erkennbar, sprechen Experten von einer kleinen Sensation. Denn es kommt selten vor, dass Gräber, die deutlich über 1.000 Jahre oder sogar 1.500 Jahre alt sind, solche Gegenstände beinhalten, die vergleichsweise gut erhalten sind: Gürtel, Schmuck, Klingen, Lederreste und Stoffreste. Letztere gelten unter Archäologen als „Organikreste“ - da sind aus tierischen oder pflanzlichen Materialien hergestellt wurden.

Schwerter, Webstoffe, Pfeilspitze, Ohrringe und mehr

Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt. Die Funde in Altötting gelten als kleine archäologische Sensation.
Waffen, Stoffreste, Gürtel und Pfeilspitzen aus einem Männergrab des frühen Mittelalters. In einem Frauengrab in Altötting wurden gut erhaltene Ohrringe aus Silber entdeckt.  © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLFD)

Schlaglicht auf die Zeit vor der schriftlichen Ersterwähnung Altöttings („Atingas“)

„Der Clou an der Sache ist, dass wir daran ungefähr erkennen können, wie die Lebensbedingungen zu einer Zeit waren, die uns als moderne Menschen in Ländern westlicher Industrienationen äußerst fremd und unbekannt ist“, erklärt Tobias Riegg vom Landesamt für Denkmalpflege in München. Zunächst einmal sei schon jetzt klar, „dass die Stadt Altötting mit Umkreis zur Zeit der Agilolfinger (748 n.Chr.) als Villa Publica erwähnt wird und der Königspfalzgründung unter den Karolingern (ab 788 n.Chr.) eine gut entwickelte Infrastruktur hatte“, so Riegg zu innsalzach24.de. Die geographisch zentrale Lage hatte Vorteile. Das Leben sei „auch ohne Strom oder moderne Technik nicht primitiv“ gewesen. Straßen, Bauwerke, Werkzeuge und Kleidung waren offenbar „verfügbar und von vergleichsweise guter Qualität“.

Früher Rechtsstaat als Etappe auf dem Weg zu einer echten Zivilisation

Riegg weiter: „Es gab damals auch eine germanische Rechtsstaatlichkeit / ein Stammesrecht“. Dies ist ebenfalls einen Zeichen für eine Gesellschaft, die bereits „einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt hin zur höheren Zivilisation bedeutet“. Die Bürger konnten demnach weitgehend in Sicherheit und Frieden leben. Aber es gab eben doch auch noch viele regionale kriegerische Auseinandersetzungen - „was zum Alltag gehörte und was wir uns heute kaum mehr vorstellen können“. Dazu passt auch die Art der Bestattung und der Grabbeigaben, die jetzt der Öffentlichkeit präsentiert wurden: Vor allem Waffen und Teile von Uniformen männlicher Krieger.

Welchen Status Menschen im frühen Mittelalter hatten und wie sie bestattet wurden

Grundsätzlich war die Gesellschaft im Frühmittelalter, soweit wir aus den Schriftquellen wissen, in Stände - Adel, Klerus, Freie, Freigelassene und Unfreie - gegliedert. Rechtsangelegenheiten sind im germanischen Stammesrecht, wie der Lex Baiuvariorum geregelt, die genaue Aufschlüsse über die Rechte, Privilegien und Pflichten der Stammesangehörigen gibt.

Die Bestattungsweise des Frühmittelalters ist aber relativ einheitlich, fast alle Mitglieder der Gesellschaft, Adelige, Freie und Unfreie werden in Reihengräberfeldern bestattet.

„Dass sie auch innerhalb der Truppen ranghöher waren, ist klar. Sie waren Teil einer sozialen Elite dieser Zeit“, erklärt der Fachmann aus München. Bestimmte Textilreste sind „eindeutig Frauen zuzuordnen, und handwerkliche Techniken sind im Nachhinein rekonstruierbar“. Einige schriftliche Quellen aus der Zeit verraten wenig vom Alltagsleben, von dem Archäologen aber Mosaiksteine im mühsamen Puzzlespiel ans Licht bringen.

In Altötting freigelegt: Großes Hiebschwert „Spatha“ (links) und ein silberner Damen-Ohrring mit Anhänger. Die Kunstschmiede leisteten großartige Arbeit.

Wurden auch Reste von Skeletten, Schädeln oder Knochen gefunden? Das könnte Rückschlüsse auf den Körperbau, Ernährung und Körpergröße zulassen. „Die Funde von menschlichen Skeletten aus dieser Zeit sind geborgen und vergleichsweise gut erhalten“, erklärt der Gebietsreferent für Altötting. Bei einem bestatteten Mann konnte das Alter auf circa 50 Jahre datiert werden und er hatte „eine Hiebverletzung am Schädel, die verheilt war - ein Zeichen für eine nicht durchwegs friedliche Epoche und nicht ungewöhnlich für die Zeit.“ (Anmerkung der Redaktion: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag OVB24 keine Freigabe für Bildmaterial von menschlichen Skeletten aus dem frühen Mittelalter vor.)

Wie kann man sich die Gesellschaft damals vorstellen? Wie lebten ärmere Menschen?

Gab es eine medizinische Versorgung? Waren Zünfte und Handwerk etabliert? Vieles deutet darauf hin - so die Archäologen um Dr. Jochen Haberstroh und Tobias Riegg - dass es Ärzte oder Heilkundeberufe gab: „Römische Ärzte hatten gut entwickelte Kenntnisse aus der Medizin der Griechen übernommen, die oft über die Klöster an die Germanen weitergegeben wurden, die nun im Gebiet des heutigen Bayern sesshaft wurden.“ Ansonsten sei vermutlich viel Naturheilkunde betrieben worden, unter Anwendung von Hausmitteln. Die Grabbeigaben zeugen von einer gut entwickelten Handwerkskunst: „In der Metallverarbeitung zeigen sich profunde Kenntnisse von Schmiedetechniken und auch die silbernen Ohrringe einer bestatteten Frau sind filigran gefertigt“, so Tobias Riegg.

Gräber-Raub als „Mischung aus Schatzsuche, Wiederverwertung und Brauchtum“

Was bedeutet es, wenn Gräber beraubt oder unberaubt sind? Warum und von wem wurde so viele Gräber beraubt? Denn Grabraum war auch damals schon verboten und wurde nach dem Lex Baiuvariorum streng bestraft. Von den 54 Reihengräbern sind nur fünf vollständig und intakt. 42 Gräber sind gesichtet und ausgegraben, acht Gräber wurden konservatorisch überdeckt. Aber 37 Gräber sind kurz nach der Bestattung ausgeraubt, wieder geöffnet und verschlossen worden. „Warum die Menschen das im frühen Mittelalter oft gemacht haben, ist auch uns Archäologen ein Rätsel“, so Riegg. Er vermutet, dass es „eine Mischung aus Schatzsuche, Wiederverwertung und Brauchtum“ war. Dass in den Jahrzehnten ab 700 n.Chr. sukzessive weniger Beigaben in die Gräber gelegt wurden, zeuge vom Einzug des Christentums und der Rückläufigkeit germanischer Naturreligionen bzw. Mystik.

Gruben und Latrinen lösten Kanalisation ab, Brunnen statt Aquädukte

Historisch bekannt ist auch die wechselnde Art der Sesshaftigkeit und Bauweise von Häusern im frühen und späteren Mittelalter: „Es gab kaum größere Städte im Gebiet des heutigen Bayern. Einziehende Germanen bauten Holz- und Langhäuser. Kanalisationen und Aquädukte der Römer verschwanden wieder und wurden durch Gruben, Latrinen bzw. eine Wasserversorgung durch Brunnen abgelöst“, so die Experten vom Archäologen Team. Die neuen „Bayern“ fanden das praktischer. Das Herzogtum Bayern bestand zwischen Mitte des 6. Jahrhunderts und 788 n.Chr. Danach ging es im Karolingerreich auf.

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