Satter Spendenstand für die Altöttinger Jugendfeuerwehr

Mehr als 1.000 Euro und noch mehr Spaß

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Satter Spendenstand für die Altöttinger Jugendfeuerwehr: Christbäume abholen bringt weit über 1.000 Euro
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Altötting - Die erste Christbaum-Sammelaktion der Jugendfeuerwehr der Kreisstadt war ein voller Erfolg. Weit über 1.000 Euro sind für die Ausbildung des Nachwuchses reingekommen. Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz.

Retten – Löschen – Bergen – Schützen“ steht und auf dem Signet des Deutschen Feuerwehrverbandes. Jede dieser vier Grundtätigkeiten ist dazu mit einem entsprechenden Piktogramm dargestellt. Bei der Jugendfeuerwehr Altötting kommt jetzt möglicherweise ein fünftes dazu: Christbäume abholen nämlich.

130 Bäume abgeholt - in nur vier Stunden

Zum ersten Mal führten die Altöttinger Floriansjünger dieses Jahr eine Christbaum-Sammelaktion durch. Mit vier Fahrzeugen haben elf Jugendfeuerwehrlern und sechs weitere Helfer in nur vier Stunden die rund 130 angemeldeten Christbäume im Stadtgebiet Altötting eingesammelt. Mit Flyern und Werbeaktionen hatte die Jungendfeuerwehr im Vorfeld auf ihre Aktion aufmerksam gemacht. Sie baten um Spenden im Gegenzug für eine unproblematische Abholung der Bäume. Die wurden auf dem Gelände des Bauhofs der Kreisstadt zwischengelagert und werden schließlich durch die Firma Ostermaier fachgerecht entsorgt.

Mehr als 1.000 Euro und noch mehr Spaß

Mehr als 1.000 Euro, die bestens investiert sind

Den genauen Spendenstand konnte Felix Schafranek, Ausbildungshelfer der Altöttinger Jugendfeuerwehrler noch nicht nennen. „Ein paar der Leute wollen ihre Spende persönlich übergeben“, sagt er auf Nachfrage von innsalzach24.de. Es habe auch die Möglichkeit gegeben, das Geld irgendwie am Baum anzubringen. Das ist offenbar einigen zu unpersönlich. „Unterm Strich wird ein gutes Stück mehr als 1.000 Euro reingekommen sein“, erklärt Schafranek höchst zufrieden. „Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Spendern, dem Bauhof Altötting sowie der Firma Ostermaier für die Entsorgung der Christbäume.

Freilich, diese Idee sei nicht neu, so Schafranek. Für die Altöttinger Jugendfeuerwehr war es aber das erste Mal und das Ergebnis könne sich mehr als sehen lassen. Die Spenden gehen ausschließlich an die Jugendfeuerwehr Altötting. Gemeinsame Ausflüge, neues „Gwand“ – was sie genau damit machen, stehe noch nicht fest, so Schafranek abschließend.

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