Rotes Kreuz Altötting: 100 Fördermitglieder geehrt

Arbeit vor Ort ohne Spenden nicht möglich

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Über 100 langjährige Fördermitglieder bekamen die verdiente Anerkennung.

Altötting - Rund zweihundertfünfzig Gäste folgten der Einladung in das Kultur+Kongress Forum in Altötting zu einer festlichen Feierstunde.

Über 250 Gäste begrüßte das Rote Kreuz Altötting zur festlichen Ehrung der Fördermitglieder.

Über 100 Fördermitglieder, die den BRK-Kreisverband Altötting mit ihren regelmäßigen Spenden unterstützen, wurden dabei für ihre 30- und 40jährige Mitgliedschaft geehrt. Darunter befand sich auch der Altlandrat und Ehrenvorsitzende des BRK-Kreisverbandes, Seban Dönhuber. Neben dem BRK-Kreisvorsitzenden Herbert Hofauer, der die Festrede hielt, kamen auch zahlreiche Bürgermeister und Mitglieder des BRK-Kreisvorstandes zur Ehrung.

Tausende Ehrenamtliche leisten unschätzbare Arbeit

Der BRK-Kreisvorsitzende Herbert Hofauer betonte die Bedeutung der Arbeit des Roten Kreuzes im Landkreis Altötting mit den fast 800 hauptamtlichen und mehr als 3.300 ehrenamtlich aktiven Mitarbeitern. Sei es im Rettungsdienst, in den Seniorenhäusern, im Katastrophenschutz, in den Sozialen Diensten, in der Jugendarbeit oder in der Sozialwerkstatt. 

Der BRK-Kreisvorsitzende Herbert Hofauer hielt die Dankesrede.

Er bedankte sich bei den anwesenden Fördermitgliedern für ihre langjährige, regelmäßige Spendenbereitschaft. Damit unterstützen sie in außerordentlicher Weise die Arbeit im Heimatort und im Landkreis Altötting, so Hofauer. Dazu gehören unter anderem die Schnellen Einsatzgruppen von Bereitschaften und Wasserwacht, die in kürzester Zeit zu einem Einsatz ausrücken können. Aber auch die Helfer vor Ort, die Krisenintervention oder die Rettungshundestaffel, die einen schnellen Einsatz oft in höchster Not leisten, zählen dazu ebenso wie die Wasserwacht, die in allen Bädern und Seen des Landkreises Hilfe leistet.

Ein Notfall kann jederzeit eintreten - deshalb ist Vorbereitung wichtig

Wie wichtig die Vorbereitung auf einen Notfall sei, so Hofauer, zeige der Einsatz am 1. Juni vergangenen Jahres bei der Flutkatastrophe rund um Simbach. 34 Helferinnen und Helfer des BRK Altötting waren teils bis tief in der Nacht in Simbach und Bruckmühl/Untertürken im Einsatz. Die SEG Transport der Bereitschaft war mit vier Fahrzeugen in der Erstalarmierung vor Ort, das Kriseninterventionsteam (KIT) war 240 Stunden zur Nachsorge im Einsatz.

Zu den Klavierklängen von Pianist Christian Wondra ließen die Gäste sich das Festessen schmecken.

Im Rahmen der Ehrungen erhielten Fördermitglieder aus 22 Städten und Gemeinden des Landkreises ihre Urkunden durch den BRK-Kreisvorsitzenden Herbert Hofauer, BRK-Kreisdirektor Josef Jung, Reinhard Frauscher, stellvertretender Vorsitzender der VR meine Raiffeisenbank, die die Veranstaltung finanziell unterstützte, sowie den anwesenden Bürgermeistern. Mit einem gemeinsamen Essen und begleitender Klaviermusik des Pianisten Christian Wondra klang der Abend dann aus.

Pressemitteilung BRK Altötting

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