Stadtmeisterschafts-Benefiz-Kick Altötting

Von wegen alt! Die "Altherrenmannschaft" schlägt sie alle

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Hinten von links: Josip "Olic" Hum, Adrian Tigna, Udo "U-Bahn" Leipold, Stephan "Mr. E" Sedlmaier.Vorne von links: Michael "Undertaker" Lichtenegger, Nino "Toninho" Dingl, Anton "preside in comissio" Dingl, Sven "Ulbricht" Kautzner und Sohn, Benny "Schmiedl" Schmid.

Altötting - Schon zum zweiten Mal holte sich die Altherrenmannschaft des TV Altötting den Wanderpokal des Stadtmeisterschafts-Benefiz-Kick. Unter der Leitung von Nino Dingl hängten die älteren Herren alle ab und gewannen reichlich Geld für den guten Zweck. 

Schon vor drei Jahren konnte die Altherrenmannschaft (AH) des TV Altötting beweisen, dass guter Fußball nicht nur mit guter Kondition, sondern auch mit Köpfchen und Stellungsspiel zu tun hat. Damals schoss Stadtrat Anton Dingl den einzigen Treffer im Finale. 

Am vergangenen Samstag legte die AH noch mal eine Schippe drauf und entschied das Finale gegen die "TVA Legenden" mit einem klaren 3:0 Finalsieg für sich. Bei bestem Fußballwetter mit der Tendenz zu viel Sonnenschein kam den Alten Herren beispielsweise zupass, dass TVA-Kapitän Nino Dingl die Reihen der väterlichen Equipe verstärkte: völlig Regelkonform, da pro Team zwei aktive Spieler für den Spaßkick zugelassen waren. 

Kicken für den guten Zweck

Auch in diesem Jahr gingen die Siegprämien in Höhe von gut 450 Euro, die aus den Antrittsgeldern der teilnehmenden Mannschaften bestanden, wieder an die Initiative gegen Armut e.V.(INGEAR). "Ich bedanke mich bei allen Helfern, für die Unterstützung", sagte Mitorganisator Mathias Taubeneder, "allen voran dem Löwen-Fanclub!". 

Der Siegesdurchmarsch der "alten Herren"

Als am vergangenen Samstag um 11 Uhr Altöttings Bürgermeister und Schirmherr Herbert Hofauer den obligatorischen Anstoß zur Stadtmeisterschaft ausführte, ahnte noch niemand, dass Stadtrat-Fraktionskollege Toni Dingl wieder eine derart schlagkräftige Truppe zusammengestellt hatte. 

Doch schon in der Vorrunde, bei der in vier Gruppen zu vier Mannschaften auf den beiden Kleinfeldern im Ludwig-Kellerer-Stadion gespielt wurde, ging den späteren Siegern kein Punkt verloren. Dies gelang in Gruppe 3 allerdings auch noch dem FC SieWillJa

Nach der Vorrunde schieden dann die jeweils Tabellenletzten aus: die "Titelvertreidiger", die Feuerwehr, der FC Lokomotive Lattendicht und die von Sportheimwirtin Peggy Lam ins Rennen geschickte, einzige Damenmannschaft im Teilnehmerfeld, "Peggy’s Mädl’s". 

In der Zwischschenrunde wurden die Mannschaften dann in Dreiergruppen neu zusammen gestellt. Auch hier überzeugte der spätere Sieger mit zwei soliden Siegen, ebenso, wie die Ostblockraketen in Gruppe 1. Ab den Viertelfinale dann ließ die AH nichts mehr anbrennen: dreimal 3:0 und der Wanderpokal landete zum zweiten Mal nach 2014 in den Händen der Fußball-Routiniers. 

Abschluss-TOP-Ten: 

  1. AH 
  2. TVA Legenden 
  3. FC SieWillJa 
  4. INGEAR 
  5. La Bombas 
  6. Manfister United 
  7. Größenwahn 
  8. FC Kantersieg 
  9. Shen Tereza 
  10. Ostblockraketen

Pressemeldung TVA/Peter Becker

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