Baustelle am Klinikum ab Montag

So erreichen Sie das Krankenhaus Altötting noch

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Der Beginn der Bauarbeiten am Kreisklinikum führt zu geänderten Zugangsmöglichkeiten für Fahrzeuge und Fußgänger. Der gesperrte Bereich im Norden ist ab Montag nicht mehr passierbar. Zum Haupteingang soll von Neuöttinger Seite der Fußweg entlang der Hangkante zum Gries (rote Pfeile im Osten) genutzt werden.
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Altötting - Am Montag, den 25. Februar, beginnen die Bauarbeiten an der Kreisklinik. Ab dann müssen sich Autofahrer für längere Zeit auf diese Änderungen einstellen:

Die wichtigste Auswirkung der Bauarbeiten wird sein, dass es ab Montag nur noch eine Zufahrt zur Notaufnahme geben wird. Die Zufahrtsstraße vorbei am Schwesternwohnheim, die bis dahin das Erreichen der Notaufnahme sowohl für Privatpersonen als auch Rettungswagen von der Altöttinger Seite her ermöglichte, wird gesperrt. Damit ist sie dann per Fahrzeug nur noch von der Neuöttinger Seite über die Einschleifung von der St2550, der ehemaligen B12, aus erreichbar. Die Zufahrt zur Klinik an sich ist aber weiterhin von Altötting her möglich, denn Parkplätze stehen am DiFaz und direkt vor dem Haupteingang zur Verfügung. Von dort aus kann man die Notaufnahme auch zu Fuß erreichen.

Wiederum der Fußweg von der Neuöttinger Seite vom nordseitigen Parkplatz vorbei an den Laboren, dem Wohnheim und der Strahlentherapie ist nun genauso wie die Straße von der Altöttinger Seite nicht mehr benutzbar. Von dieser Richtung her gibt es stattdessen einen ausgeschilderten Fußweg entlang der Hangkante zum Gries nördlich der Klinik in Richtung DiFaz, vorbei an dessen Parkplatz und dem östlichen Bettenhausfinger vorbei zum Haupteingang.

Regelung für die nächsten zwei Jahre

"Diese Route ist nicht mehr als 50 Meter länger, als der bestehende Weg", versichert Oliver Keller, der bei der Klinik für die Abwicklung der Baustelle zuständig ist. "Wir prüfen außerdem gerade noch eine erweiterte Beleuchtung für den Weg. Das die kommen wird, steht schon fest, nur das Konzept müssen wir noch ausarbeiten."

Die Regelung wird voraussichtlich für die Dauer der Bauarbeiten in den nächsten zwei Jahren Bestand haben."Das gesamte Konzept wurde im Vorfeld ausführlich mit den zuständigen Behörden, der Polizei, Feuerwehr und natürlich den Rettungsdiensten ausgearbeitet", versichert Keller. "Der Baustellenverkehr sollte im Übrigen keine Probleme bereiten, das ist alles durch entsprechende Sonderwege und Zufahrten geregelt." Er bitte aber um Verständnis, dass es in Ausnahmefällen trotzdem einmal zu kurzen Wartezeiten kommen könnte. 

Hintergrund ist, dass das 100 Millionen teure Bauprojekt an der Kreisklinik Altötting, welches große Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen beinhaltet, in die erste Bauphase geht. Es wird ein neuer OP-Trakt gebaut und gleichzeitig die Labore verlängert. "Wir haben dabei selbstverständlich sichergestellt, dass es für unsere Patienten dabei quasi keine Lärmbelästigung geben wird", versichert Keller, "Das ist ja ein kompletter Neubau, der erst am Ende der erst ganz zum Schluss mit dem Hauptgebäude verbunden wird." 

Auch an der Stelle, an der die Verbindung dann gebaut werde, würden sich keine stationären Patienten befinden.

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