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Markus Blume zu Gast

25 Jahre „Shrines of Europe” in Altötting: Bekenntnis zur Europäischen Idee

Mitbegründer und Altbürgermeister Herbert Hofauer(links), empfängt mit Altöttings
Bürgermeister Stephan Antwerpen(rechts) den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und
Kultur, Markus Blume
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Mitbegründer und Altbürgermeister Herbert Hofauer(links), empfängt mit Altöttings Bürgermeister Stephan Antwerpen(rechts) den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kultur, Markus Blume

Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, besuchte am Samstagvormittag Altötting. Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der „Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.

Altötting - 1996 schlossen sich in den “Shrines of Europe” zunächst die Städte Czenstochau(Polen), Lourdes(Frankreich), Loreto(Italien), Fátima(Portugal) und Altötting zusammen. Geeint durch eine ähnliche soziale Bestimmung, als Kraft spendende Orte für Trost suchende Menschen, beschlossen die Gemeinden seinerzeit, sich intensiver miteinander auszutauschen. Durch verstärkten Wissens- und Kulturaustausch, auch auf privater Ebene, will man auch von weltlicher Seite das spirituelle Erlebnis der Pilger an allen sieben Orten weiter verbessern.

Darüber hinaus werden gemeinsame Konferenzen und internationale Zusammenkünfte organisiert, die sich den aktuellen Herausforderungen des religiösen Tourismus und der dynamischen Entwicklung der Wallfahrten widmen. Dieser spannenden Idee schloss sich bereits nach wenigen Jahren auch der größte österreichische Wallfahrtsort an: Mariazell in der Steiermark. 2017 folgte, als bisher letztes Mitglied der “Shrines of Europe”, die schweizerische Marienwallfahrt Einsiedeln im Kanton Schwyz.

25 Jahre „Shrines of Europe” in Altötting

Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj
Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
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Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”.
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Beim Empfang in der Stadtgalerie, in der es anlässlich des 25-jährigen Bestehens der “Shrines of Europe” derzeit eine Ausstellung über sieben bedeutende Marienwallfahrtsorte in Europa zu sehen gibt, lobte der bayerische Regierungsvertreter diese „gelebte Völkerverständigung” und bezeichnete die Organisation mit ihren gemeinsamen Veranstaltungen als ein “starkes Zeichen für ein friedliches Europa”. © pbj

An der Veranstaltung in der Altöttinger Stadtgalerie nahm neben zahlreichen Stadträten aus Altötting und fünf Bürgermeistern der verbundenen Gnadenorte, zum ersten Mal auch Bürgermeister Dr. Dominik Pichler aus Kevelaer teil. In die nordrhein-westfälische Stadt an der niederländischen Grenze pilgern zur dortigen schwarzen Madonna ebenfalls seit Jahrhunderten Gläubige. Wie Staatsminister Markus Blume in seinem Grußwort ausführte, sei es “ein starkes Zeichen der Völkerverständigung”, wenn sich Gemeinden aus den unterschiedlichsten Regionen Europas so authentisch für ein gemeinsames Ziel einsetzen.

Das Lob für den Zusammenschluss der katholischen Wallfahrtsorte wirkt umso mehr, da es aus dem Mund eines Protestanten kommt: “Ich war sogar schon an vier der sieben Orte persönlich!”, konstatierte Markus Blume den Orten eine Anziehungskraft, nicht nur über nationale, sondern auch über Konfessionsgrenzen hinweg geht.

Der Staatsminister für Wissenschaft und Kultur hatte im Anschluss auch noch die Ehre, die ebenfalls an diesem Wochenende in Altötting stattfindenden “Europatage der Musik” zu eröffnen, zu denen der Bayerische Musikrat seit inzwischen zwei Jahren eingeladen hatte, nachdem die Veranstaltung 2021 wegen der Pandemie abgesagt werden musste. Auf einer öffentlichen Bühne wiederholte der CSU-Politiker sein Credo für ein friedliches Europa: “Ich möchte zwar nicht von einem glücklichen Zufall sprechen, dass diese Veranstaltung um ein Jahr verschoben wurde”, erklärte er vor einigen hundert Laienmusikern mit Blick auf den Krieg in der Ukraine, “aber mehrere hundert Musiker aus ganz Europa, die gemeinsam musizieren, sind ein starkes Zeichen friedlicher Völkerverständigung!”

pbj

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