Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Postzusteller bestreitet die Tat

1.000 Briefe im Neuöttinger Forst entsorgt? Altöttinger vor Gericht

Altötting - Ein Postzusteller steht derzeit in Altötting vor Gericht. Der Vorwurf gegen ihn lautet, dass er mehr als 1.000 Postwurfsendungen im Wald nahe Neuötting entsorgt haben soll. Der Angeklagte bestreitet dies.

Mehrere Hinweise sprechen dafür, dass der Angeklagte die Post nicht zugestellt hat. Der Angeklagte streitet dies jedoch vor dem Amtsgericht in Altötting ab, wie heimatzeitung.de berichtet.

Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass der Mann die Taten begangen hat. Zum einen sind die Sendungen nachweislich in seinem Bezirk abhanden gekommen, wie die entsprechenden Zahlencodes auf den Briefen zeigen. Zum anderen entspricht das Stempeldatum der Briefe seinen Tagesberichten.

Der vierzigjährige Postbote hat bereits einige Vorstrafen aufzuweisen, worauf Richter Markus Andrä ihn auch hingewiesen hat. Dennoch bleibt der Mann dabei, es nicht gewesen zu sein. Der Lagerraum, in dem die Postsendungen deponiert sind, sei oft nicht abgesperrt und damit für jeden zugänglich, erklärt der Angeklagte.

Jedoch sind mehr als 1.000 Prospekte, Kataloge und Briefe von elf verschiedenen Arbeitstagen im Herbst 2016 verschwunden. Ein Straßenwärter hatte diese Mitte Dezember im Neuöttinger Forst gefunden.

Der Prozess ist bis Mitte August unterbrochen.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion