Ein Denkmal für den Ex-Papst

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Altötting - Erinnerungsplakette für Papst Benedikt XVI.: Nach einigen Besprechungen, hat man sich darauf geeinigt, den ehemaligen Pontifex auf eine ganz besondere Weise zu ehren.

Der Erzbischof von Berlin Rainer Maria Kardinal Woelki wird die Initiative der Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (CSU) und Frank Steffel (CDU) unterstützen, für den emeritierten Papst Benedikt XVI. ein Denkmal in der Bundeshauptsatdt zu errichten. Dieses könnte, so der Kardinal in einem Schreiben an MdB Stephan Mayer, im Umfeld des Bundestags oder am Olympiastadium errichtet werden, an den Orten, an denen der frühere Papst bei seinem Berlin-Besuch im September 2011 den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen hat. Genauso vorstellbar wäre, „dass ein Ort der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Glauben und Weltanschauung in Berlin seinen Namen trägt“.

Ein weiteres Schreiben traf von Staatssekretär André Schmitz ein, der im Namen des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit anwortete. Dem Berliner Senat erscheint eine Ehrung in Form einen klassischen Denkmals als zu früh. Das Land Berlin würde aber unterstützen, dass an zentralen Orten des Papstbesuchs „eine Plakette in Erinnerung an die herausragende Reden des Katholischen Oberhauptes angebrachtt wird.“

MdB Mayer freut sich über die positiven Antworten: „Sie belegen die an Anerkennung, die Papst Benedikt XVI. nicht nur in der katholischen Christenheit genießt.“ Nächster Schritt ist nun eine Initiative im Deutschen Bundestag. Auch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Staatsminister Bernd Neumann hat der Heimatabgeordnete Kontakt aufgenommen.

Pressemeldung Stephan Mayer

Rubriklistenbild: © dpa

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