Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zwei Drogentote in Mühldorf

Mühldorf - Verunreinigung oder doch eine Überdosis? Zwei Drogentote hat die Polizei in Mühldorf gefunden. Nun soll eine Obduktion die genaue Todesursache klären.

Zwei Männer wurden in den Morgenstunden des heutigen Freitag, 20. Januar, in verschiedenen Mühldorfer Wohnungen tot aufgefunden. Die Kriminalpolizei Mühldorf hat die Ermittlungen übernommen und geht in beiden Fällen von einer Drogenintoxikation aus. Die Kripo warnt vor dem Konsum von möglicherweise verunreinigten Betäubungsmitteln oder solchen mit zu hohem Wirkstoffgehalt.

Gegen 4.30 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann von einem Bekannten in dessen Mühldorfer Wohnung leblos aufgefunden. Eine verständigte Ärztin konnte nur mehr den Tod feststellen.

Um 9 Uhr wurde mitgeteilt, dass in einer anderen Wohnung ein 27-Jähriger ohne Vitalfunktionen gefunden wurde. Auch hier konnte der Arzt nicht mehr helfen und nur noch den Totenschein ausstellen.

Die Sachbearbeitung übernahm in beiden Fällen die Kriminalpolizeistation Mühldorf. Die Ermittler vermuten, dass das von den Männern injizierte Rauschgift entweder verunreinigt war oder aber der Wirkstoffgehalt ungewöhnlich hoch war. Beide Verstorbenen waren seit Jahren als Konsumenten harter Drogen polizeibekannt. Bei beiden wurden Spritzen gefunden, bei einem der Männer dazu noch ein braunes Pulver. Herkunft und Art des Rauschgiftes sind derzeit noch ungeklärt, hier folgen weitere kriminaltechnische Untersuchungen. Die genauen Todesursachen sollen im Rahmen von Obduktionen festgestellt werden.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare