Wiedhaufen entzündet sich selbst

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Mit vereinten Kräften konnte ein Übergreifen des Brandes auf angrenzende Flächen verhindert werden.

Mettenheim - In einer Waldflache ist am Mittwoch Feuer ausgebrochen. Ein 44-Jähriger hatte Reste vom Wiedverbrennen achtlos im Waldgebiet liegen lassen. **Erstmeldung mit Fotos und Video**

Am Mittwoch hatte ein 44-jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Mettenheim im Bereich der Staatsstraße 2550 ein Wiedverbrennen ordnungsgemäß bei der Feuerwehr und der Polizei angemeldet. Am nächsten Tag stellte er noch einen Glutstock fest, schob die Reste zu einem Haufen zusammen und verließ gegen 12 Uhr den Wiedhaufen.

Gut eine halbe Stunde später hörte er die Sirene der örtlichen Feuerwehr. Der Mann begab sich sofort wieder zu der Wiedstelle und stellte fest, dass sowohl der Haufen, sowie Bäume einer Jungschonung im Wald und weitere Bäume brannten. Die alarmierten Feuerwehren aus Mettenheim, Ampfing, Lochheim und Altmühldorf brachten den Brand rasch unter Kontrolle.

Der Glutstock war wohl vom Wind angefacht worden und hatte die umliegenden Gräser und Bäume in Brand gesetzt. Durch den Brand war eine Wald/Haidefläche von ca. 50 x 70 m in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Schaden beträgt ca. 1000 Euro.

Wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung wird nun gegen den 44-Jährigen ermittelt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Mühldorf

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