Zusätzlicher Rettungsweg in Wasserburg

Während des Frühlingsfestes gilt Halteverbot in der Dirnecker Straße

Wasserburg am Inn - Damit auch in diesem Jahr das Wasserburger Frühlingsfest für alle ein fröhliches und sicheres Fest wird, hat die Polizei sich für ein Halteverbot in der Dirnecker Straße entschieden.

Auch die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst stehen wegen des Frühlingsfestes in den Startlöchern. Die Planungen sind abgeschlossen und die Frauen und Männer der Sicherheitsorganisationen haben sich wie jedes Jahr gut vorbereitet. Die Polizistinnen und Polizisten der Inspektion Wasserburg sind schon gespannt, was das Wasserburger Frühlingsfest wieder bringen wird. 

Lesen Sie auch:
Frühlingsfest-Auftakt am Freitag: Letzter Feinschliff auf dem Festplatz

Auch für die Polizei ist das Frühlingsfest ein Highlight des Jahres; arbeitsreich, interessant, ab und zu auch mit netten Begegnungen und Gesprächen. Damit die Wiesn wieder friedlich und sicher wird, haben die Stadt Wasserburg, die Polizeiinspektion Wasserburg, die Freiwillige Feuerwehr Wasserburg, die Johanniter-Unfall-Hilfe Wasserburg und das BRK Wasserburg zusammen mit dem Veranstalterein Sicherheitskonzept erstellt

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass heuer erstmals die Dirnecker Straße (südlich des Festgeländes) und der Verbindungsweg in Richtung Festgelände als zusätzlicher Rettungsweg eingeplant wurden

Aus diesem Grund wurde die Dirnecker Straße beidseitig mit Halteverboten versehen. Die Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ersuchen die Gäste des Frühlingsfests, dieses Halteverbot streng zu beachten. Es dient der Sicherheit aller Festbesucher. Die Polizei Wasserburg wünscht Allen ein schönes und friedliches Frühlingsfest.

Pressemeldung Polizeiinspektion Wasserburg am Inn

Quelle: wasserburg24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Zurück zur Übersicht: Polizei

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion

Live: Top-Artikel unserer Leser