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Freitagnacht am Rathaus

Großeinsatz für Polizei: Waldkraiburger (18) schießt mit Schreckschusspistole um sich

Elf Streifen rücken am Freitagabend wegen Schüssen nach Waldkraiburg aus. Der Tatverdächtige ist schnell ermittelt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Waldkraiburg - Am späten Freitagabend (25. März) wurde der Polizeieinsatzzentale mitgeteilt, dass im Bereich des Rathauses in Waldkraiburg mehrfach Schüsse gefallen sein sollen.

Es handelte sich um einen zunächst unbekannten Täter, der Polizei war lediglich eine grobe Personenbeschreibung bekannt. Auch war zu diesem Zeitpunkt nicht klar um welche Art von Waffe es sich handle.

Die Polizei Waldkraiburg fahndete zusammen mit den Polizeiinspektionen Mühldorf a. Inn, Burghausen, Altötting, der Verkehrspolizei Mühldorf und den ZED Traunstein mit insgesamt elf Streifen nach dem Täter.

Gegen 23 Uhr konnte schlussendlich ein 18-Jähriger Waldkraiburger als Tatverdächtiger ermittelt werden.

Die mutmaßliche Tatwaffe sowie zugehörige Munition konnte bei diesem in der Wohnung aufgefunden und von der Polizei sichergestellt werden. Bei der Waffe handelte es sich um eine Schreckschusspistole, welche von dem Tatverdächtigen verbotswidrig geführt und abgefeuert wurde.

Der 18-Jährige muss sich nun wegen einem Vergehen nach dem Waffengesetz verantworten.

Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Waldkraiburg dauern an und suchen zu dem Vorfall weitere Zeugen, welche Angaben zu Täter und Tathergang machen können. Tel.: 08638/9447-0

Pressebericht Polizeiinspektion Waldkraiburg 

Rubriklistenbild: © Roland Weihrauch

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