Er habe ihn vor drei Jahren verbrannt

Wer seinen Führerschein verbrennt geht zu Fuß

Waldkraiburg - Ein 28-Jähriger konnte bei einer Fahrzeugkontrolle keinen Führerschein vorweisen. War seine Entschuldigung dafür etwa deshalb so dubios, weil er unter Drogen stand?

In den Abendstunden des vergangenen Donnerstags führten Beamte des Einsatzzuges Traunstein in Waldkraiburg Verkehrskontrollen durch. Bei der Kontrolle eines Autos aus dem Landkreis konnte der 28-jährige Fahrer keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Auf Nachfrage gab er an, einen ausländischen Führerschein zu besitzen. Er könne ihn aber nicht vorzeigen, da er den Führerschein vor drei Jahren aus Frust verbrannt habe.

Des Weiteren wurden Anzeichen von Drogenkonsum festgestellt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Nach Anzeigenaufnahme und Blutentnahme musste der Beschuldigte den Heimweg zu Fuß antreten.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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