Polizeibilanz des Garchinger Volksfests

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Garching - Sieben Tage Volksfest und 15 Polizeieinsätze: Das bedeutet im Vergleich dreimal so viel Arbeit für die Altöttinger Beamten wie im Jahr zuvor.

Sieben Tage Volksfest und 15 polizeiliche Einsatzanlässe, so lässt sich das heurige Volksfestgeschehen aus polizeilicher Sicht zusammenfassen.  Dies stellt im Verhältnis zur ruhigen 2009er Dult eine Verdreifachung der Fälle dar. So mussten die Beamten der Polizeiinspektion Altötting, in Zusammenarbeit mit dem beauftragten Sicherheitsdienst, am 1. Mai gegen 1.30 Uhr eine, als „Massenschlägerei“ gemeldete tätliche Auseinandersetzung schlichten und bearbeiten. Aus diesem Fall entwickelten sich am „Tag der Arbeit“ Folgeeinsätze – so um 19.35 und 21.30 Uhr – bei denen es galt, durch deutlichen Streifeneinsatz körperliche Auseinandersetzungen zu verhindern. In diesen Fällen, wie auch bei einer Sichtung von Randalierern im Festzelt am 2.Mai, gegen 0.50 Uhr, hatten sich die Verdächtigen beim Eintreffen der Landespolizei schon verflüchtigt. So auch ein betrunkenes Pärchen, dass  am 2. Mai um 2.15 Uhr, am Riesenrad lautstark in die Wolle geraten war, dann aber händchenhaltend von dannen zog. Ermittelt wurde ein 38-jähriger Garchinger, der am 3. Mai, gegen 18.30 Uhr, mit 1,6 0/00 Alkohol im Blut, Kinder am Festplatz erschreckte. 

Wie diese nicht abschließende Übersicht zeigt, stellen Alkoholisierung und verlängerte Betriebszeiten auch bei kleinen Volksfesten Herausforderungen für Polizei und Sicherheitsdienst dar.

Rubriklistenbild: © dpa

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