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In den Hals gestochen

Versuchte Tötung in Gendorf: Kripo ermittelt nach Messerattacke

Blaulicht
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Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

Am Samstag (12. November) verletzte in einer Asylbewerberunterkunft in der Gartenstraße ein 22-jähriger türkischer Staatsangehöriger seinen 30-jährigen Landsmann mit einem Messer im Halsbereich. Der 22-jährige Tatverdächtige konnte im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung vorläufig festgenommen werden. Die Kripo Mühldorf hat unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen übernommen.

Mitteilung im Wortlaut

Gendorf - Am frühen Samstagmorgen (12. November) ging gegen 3 Uhr über Notruf die Mitteilung ein, dass in einer Gendorfer Asylbewerberunterkunft ein Mann mit einem Messer verletzt worden wäre. Vor Ort trafen die Einsatz- und Rettungskräfte einen 30-jährigen Bewohner der Unterkunft mit Schnittverletzungen im Halsbereich an. Nach erfolgter Erstversorgung des 30-Jährigen vor Ort durch die alarmierten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurde der Verletzte zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.

Im Rahmen der ersten durch Beamte der Polizeiinspektion Burghausen und des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein getätigten Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 22-jährigen, türkischen Staatsangehörigen. Dieser konnte im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Nach Schilderung des Sachverhalts stellte die sachleitende Staatsanwaltschaft Traunstein Haftantrag gegen den dringend Tatverdächtigen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der mutmaßliche Täter wurde am Sonntag (13. November) dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Rosenheim vorgeführt, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Der 22-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Pressemitteilung PPOBS

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