Ultraleichtflugzeug musste notlanden

Zangberg - Benzinmangel war der Grund für die Notlandung eines Ultraleichtflugzeuges. Der 49-jährige Pilot war gerade einmal zwei Stunden in der Luft. Die Ermittlungen laufen.

Am 22. August musste gegen 19.15 Uhr ein gegen 17.00 Uhr vom Flugplatz Mößling gestartetes Ultraleichtflugzeug wegen Spritmangels zwischen Stegham und Lantenham notlanden. Der 49-jährige Pilot aus dem Gemeindebereich Mühldorf, der sich bei der Notlandung schwer am Finger verletzte, wurde mit einem Hubschrauber in ein Klinikum in München gebracht. Die Benzinmenge hätte laut Pilot für etwa vier Stunden reichen müssen.

Der Flug war bei der Flugleitung des Flughafens Mößling angemeldet. Das Wrack des Ultraleichtflugzeuges wurde auf Weisung des Luftfahrtbundesamtes sichergestellt. Die Untersuchungen laufen. An der Unfallstelle war die Feuerwehr Mößling eingesetzt.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Mühldorf

Rubriklistenbild: © dpa

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