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Am Samstagvormittag auf der A94 bei Töging

Altöttingerin (20) „rauscht“ mit über 1,8 Promille in Leitplanke und tischt Märchen auf

Eine 20-jährige Altöttingerin krachte am Samstagvormittag auf der A94 bei Töging mit über 1,8 Promille in die Leitplanke. Der Polizei gegenüber erklärte sie, ein Audi-Fahrer hätte sie gerammt. Die Beamten konnten diese Story allerdings schnell widerlegen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Töging – Am Samstag, den 2. Oktober, gegen 8 Uhr, wollte eine 20-jährige Altöttingerin mit ihrem VW an der Anschlussstelle Töging auf die A94 in Richtung Passau auffahren. Auf dem Zufahrtsast zur Autobahnauffahrt kam sie aufgrund ihrer Alkoholisierung zu weit nach links und prallte gegen die Leitplanke.

Mit dem massiv beschädigten Fahrzeug und einem kaputten Reifen fuhr sie anschließend aber noch auf die Autobahn auf und kam nach einigen hundert Metern aufgrund des nicht mehr fahrbereiten Wagens am Standstreifen zu stehen. Dort verständigte sie den Notruf und gab hierbei an, von einem nun flüchtigen Audi-Fahrer auf der Autobahn gerammt worden zu sein.

Durch die eingesetzte Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Mühldorf wurde sofort die deutliche Alkoholisierung der Dame festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von über 1,8 Promille. Der von ihr geschilderte Unfallhergang mit Beteiligung eines weiteren, angeblich flüchtigen Fahrers, konnte vollständig widerlegt werden.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen insgesamt auf etwa 11.500 Euro. Der Führerschein der jungen Dame wurde an Ort und Stelle einbehalten und eine Blutentnahme durchgeführt. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie ebenfalls wegen des Vortäuschens einer Straftat.

Pressemitteilung Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn

Rubriklistenbild: © Stefan Puchner/dpa

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