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Von einem Schleuser am Stadtrand abgesetzt

Wieder Schleusung in Mühldorf - Bundespolizei nimmt fünf Iraker fest

Bundespolizei.
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Bundespolizei.

Die Bundespolizei hat am Donnerstag, 29. Juli fünf irakische Staatsangehörige am Bahnhof Mühldorf festgenommen. Sie wurden mutmaßlich von einem Schleuser am Stadtrand abgesetzt.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Mühldorf - Mühldorfer Bundespolizisten bestreiften am Donnerstag in den frühen Morgenstunden den Bahnhof. Als die Beamten eine fünfköpfige Gruppe junger Männer am Bahnsteig kontrollieren wollten, versuchten diese, sich zu entfernen. Der Grund dafür war schnell klar, denn keiner von ihnen konnte sich ausweisen. Die jungen Männer gaben an, irakische Staatsangehörige zu sein.

Wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts nahmen die Bundespolizisten die Iraker vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Ersten Ermittlungen zufolge wurden die 17 bis 27 Jahren alten Männer von einem Schleuser über die Grenze gebracht und am Stadtrand abgesetzt. Nach Ankunft in Mühldorf hatte sich die Gruppe dann auf den Weg zum Bahnhof gemacht, um mit dem Zug weiterzureisen.

Die Beamten zeigten die fünf Geschleusten wegen unerlaubten Einreise und unerlaubten Aufenthalts an. Zwei Iraker, die ein Asylgesuch äußerten, wurden an das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet. Da sich die übrigen drei Personen bereits in Bulgarien in einem Asylverfahren befinden, ist die Rückführung dorthin beabsichtigt. Zudem ermittelt die Bundespolizei wegen Einschleusens von Ausländern.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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