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Kommunales Wohnraumförderprogramm

1.205.000 Euro staatliche Fördergelder für acht Mietwohnungen in Schönberg

Mit Unterstützung des kommunale Wohnraumförderprogramm der Oberbayrischen Regierung baut die Gemeinde Schönberg ein Feuerwehrgerätehaus mit acht Mietwohnungen darüber. Die 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen sind für einkommensschwächere Haushalte gedacht und barrierefrei.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Schönberg - Die Gemeinde Schönberg im Landkreis Mühldorf am Inn errichtet an der Hauptstraße 15 ein Feuerwehrgerätehaus mit acht Mietwohnungen in den beiden Obergeschossen. Zu den Mietwohnungen hat die Regierung von Oberbayern staatliche Fördergelder in Höhe von 1.205.000 Euro bewilligt. Davon werden 717.800 Euro als Zuschüsse ausbezahlt und 487.200 Euro als zinsgünstige Förderdarlehen angeboten. Die Gesamtkosten der Wohnungsbaumaßnahme belaufen sich auf 2.393.000 Euro.

Wohnraum für einkommensschwächere Haushalte

Das Projekt schafft Wohnraum für einkommensschwächere Haushalte. Ein breites Wohnungsangebot an 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen richtet sich an Paare, Alleinerziehende und Familien. Alle Wohnungen sind über einen Aufzug erreichbar und barrierefrei gestaltet. Somit sind sie sowohl für Senioren als auch für Personen geeignet, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Im Jahr 2021 stehen der Regierung von Oberbayern im Kommunalen Wohnraumförderprogramm bislang 150 Millionen Euro für Zuschüsse aus Mitteln des Freistaates Bayern sowie Darlehen der Landesbodenkreditanstalt zur Verfügung. Mit dem Förderprogramm, das Anfang 2016 gestartet wurde, werden Städte und Gemeinden bei der Schaffung von angemessenem und bezahlbarem Wohnraum unterstützt.

Die Regierung von Oberbayern ist Bewilligungsstelle für Soziale Wohnraumförderung. Sie setzt die vom Bayerischen Bauministerium zugewiesenen Mittel für die Förderung von Mietwohnungen ein und leitet die zur Förderung von Eigenwohnraum vorgesehenen Mittel entsprechend dem gemeldeten Bedarf an die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden weiter. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit informiert die Regierung von Oberbayern Multiplikatoren in den Landratsämtern und kreisfreien Städten und bildet sie auch fort.

Auskünfte erteilen die Regierung von Oberbayern, die Landratsämter sowie die kreisfreien Städte Ingolstadt und Rosenheim. Für die Maßnahmen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt München steht das Referat für Stadtplanung und Bauordnung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Wohnraumförderung in Bayern sind im Internet abrufbar unter www.wohnen.bayern.de.

Pressemitteilung Regierung von Oberbayern

Rubriklistenbild: © pixabay

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