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100 Autofahrer wurden kontrolliert

Großkontrolle der Autobahnpolizei Mühldorf in Sachen Alkohol und Drogen

Am Samstag, den 01.10.2022, in der Zeit von 20.00 Uhr bis 02.00 Uhr, führte die Autobahnpolizei Mühldorf in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Altötting, der Polizeiinspektion Burghausen, der Polizeiinspektion Mühldorf, der Polizeiinspektion Waldkraiburg und der Grenzpolizeistation Burghausen eine Großkontrolle mit dem Hauptaugenmerk auf Alkohol und Drogen, mit einer der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr, durch. 

Die Meldung im Wortlaut:

Mühldorf a. Inn - Die Großkontrolle war hierbei auf zwei Kontrollstellen, zum einen auf der Bundesstraße 12, bei Rattenkirchen, und zum anderen auf der Bundesstraße 299, kurz vor Altötting, aufgeteilt. In beiden Fällen wurde der Verkehr der betroffenen Fahrtrichtung über den jeweiligen Parkplatz umgeleitet.

An dem besagten Abend wurden knapp 100 Fahrzeuge und deren Lenker und Lenkerinnen kontrolliert. Bei zehn Verkehrsteilnehmern konnte eine leichte Alkoholisierung festgestellt werden. Die Werte lagen jedoch alle unter der 0,5 Promille-Grenze, so dass diese weder nach dem Strafrecht, noch nach dem Straßenverkehrsgesetz ein Problem darstellten.

Bei einem 30-jährigen Mann aus dem Bereich Koblenz, der mit einem Pkw BMW auf der B 299 unterwegs war, mussten die Beamten an der Kontrollstelle allerdings Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein Test am Alkomaten erbrachte ein Ergebnis an der Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit. Der Koblenzer wurde zur Blutentnahme in das Krankenhaus verbracht und wegen Trunkenheit im Verkehr zur Anzeige gebracht. Die Weiterfahrt mit seinem Fahrzeug wurde dem Rheinländer untersagt.

Ein 38-jähriger Weißrusse, der mit einem Pkw Renault die B 12 befahren hatte, war wohl zu Unrecht im Besitz eines Aufenthaltstitels eines anderen EU-Landes. Der Aufenthaltstitel war zu Fahndung ausgeschrieben und wurde entsprechend eingezogen.

Ein 31-jähriger Mann, der auf der B 299 einen Pkw VW gelenkt hatte, händigte bei seiner Kontrolle bei Altötting einen rumänischen Führerschein und einen rumänischen Reisepass aus. Dem geschulten Auge der kontrollierenden Beamten entging jedoch nicht, dass es sich bei beiden Dokumenten um eine Totalfälschung handelte. Auch kam die angetroffene Person nicht aus Rumänien, sondern aus Moldawien, so die weiterführenden Ermittlungen. Der Moldawier war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Der Mann wurde wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und anderer Delikte zur Strafanzeige gebracht. Um dieses Verfahren auch durchführen zu können, durfte der Moldawier eine Sicherheit im vierstelligen Euro-Bereich hinterlegen. Die Weiterfahrt mit seinem Fahrzeug wurde ihm zudem untersagt.

Pressemeldung der Autobahnpolizeistation Mühldorf a. Inn

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe / dpa

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