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Am Dienstag auf der BAB A94

Beanstandungen bei Kontrollen im Bereich Schwerverkehr im Landkreis Mühldorf a. Inn

Die Autobahnpolizei Mühldorf musste am gestrigen Dienstag, den 01.03.2022, wieder mehrere Verstöße feststellen, darunter auch zwei Verstöße am Vormittag im Bereich Schwerverkehr.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Landkreis Mühldorf a. Inn/A94 - Die Beamten kontrollierten zunächst einen 64-jährigen Berufskraftfahrer aus der Türkei mit seinem Sattelzug an der Anschlussstelle Mühldorf-West.

Kurz vor der genannten Anschlussstelle hatte der Berufskraftfahrer den erforderlichen Mindestabstand von 50 Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug auf der Autobahn massiv unterschritten.

Bei dieser Beanstandung mussten die Beamten weiterhin feststellen, dass ein Reifen am Auflieger erheblich abgefahren war. Das Metallgewebe des Reifens war bereits sichtbar.

Dem Türken wurde die Weiterfahrt bis zum Wechsel des Reifens untersagt.

Für das damit verbundene Bußgeldverfahren durfte der Fahrer eine Sicherheit im dreistelligen Eurobereich hinterlegen.

Im weiteren Verlauf zogen die Beamten an der Anschlussstelle Mühldorf-Nord einen 15-Tonner-Lastkraftwagen aus dem Verkehr.

Am Steuer des Lastkraftwagens saß ein 57-jähriger Berufskraftfahrer aus Ungarn.

An dem Lastkraftwagen waren sogenannte ungarische Händlerkennzeichen angebracht. Da der Mann den Lastkraftwagen jedoch käuflich im Bereich der Bundesrepublik Deutschland erworben hatte, erlangten diese ungarischen Kennzeichen keine Gültigkeit. Es handelte sich somit um eine illegale Fernzulassung.

Der Ungar wurde wegen Kennzeichenmissbrauchs und anderer Delikte zur Anzeige gebracht. Ihn erwartet nun eine empfindliche Geldstrafe.

Die Weiterfahrt mit seinem Lastkraftwagen wurde dem Mann unterbunden. Er muss sich um eine reguläre Zulassung bemühen.

Pressemeldung der Autobahnpolizeistation Mühldorf a. Inn

Rubriklistenbild: © Jonas Güttler

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