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Einer wurde per Haftbefehl gesucht

Autobahnpolizei Mühldorf schnappt Verkehrssünder bei Kontrollen auf der A94

Über zuwenig Arbeit konnten sich die Beamten der Autobahnpolizei Mühldorf nicht beschweren. Gleich mehrere Verkehrssünder wurden beanstandet.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Mühldorf a. Inn - Lkr. Mühldorf / BAB A 94 – Fahren ohne Fahrerlaubnis und illegale Zulassung

Am Dienstag, den 22.03.2022, gegen 11.00 Uhr, zogen Beamte der Autobahnpolizei Mühldorf einen 43-jährigen Ungarn aus dem Landkreis Mühldorf mit seinem Pkw Ford an der Anschlussstelle Heldenstein aus dem Verkehr. Bei der anschließenden Kontrolle mussten die Beamten feststellen, dass dem Mann die Fahrerlaubnis für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland unanfechtbar entzogen worden war. Der Ungar wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Anzeige gebracht. Ihn erwartet nun eine empfindliche Geldstrafe. Die Weiterfahrt mit seinem Fahrzeug wurde ihm untersagt. 

Eine weitere illegale Fernzulassung stellten Beamte der Autobahnpolizei Mühldorf am Mittwoch, den 23.03.2022, kurz nach Mitternacht, auf der BAB A 84, an der Anschlussstelle Mühldorf-Nord fest. Ein 46-jähriger Mann aus Ungarn hatte einen Kleintransporter Fiat in Deutschland erworben. Für die Überführung des Kleintransporters nach Ungarn verwendete der Mann ein ungarisches Händlerkennzeichen. Eine gültige Zulassung war so nicht gegeben. Der Ungar wurde wegen Kennzeichenmissbrauch und anderer Delikte zur Anzeige gebracht. Für die Durchführung des damit verbundenen Strafverfahrens durfte er bei den Beamten eine Sicherheit im dreistelligen Euro-Bereich hinterlegen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Er muss sich nun um eine reguläre Überführung seines Kleintransportes bemühen.

Lkr. Altötting / BAB A 94 – Illegale Zulassung und Haftbefehl

Am Dienstag, den 22.03.2022, gegen 15.00 Uhr, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Mühldorf an der Anschlussstelle Burghausen 31-jährigen Berufskraftfahrer aus Österreich mit seinem Kleinbus Mercedes. Der Österreicher hatte den Kleinbus in Deutschland erworben und wollte diesen nun in sein Heimatland überführen. Eine reguläre Zulassung war für diesen Kleinbus jedoch nicht gegeben. Der Österreicher hatte an dem Bus österreichische Händlerkennzeichen angebracht. Es lag somit eine illegale Fernzulassung vor. Der Österreicher wurde wegen Kennzeichenmissbrauch, Verstoß gegen die Abgabenordnung und anderer Delikte zur Anzeige gebracht. Ihn erwartet nun eine empfindliche Geldstrafe. Zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Damit aber nicht genug. Gegen den 31-jährigen Mann lag weiterhin ein Haftbefehl seitens einer deutschen Staatsanwaltschaft vor. Der Mann konnte die Einlieferung in eine nahegelegene Justizvollzugsanstalt durch Zahlung eines Betrages im vierstelligen Euro-Bereich abwenden.

Pressemeldung der Autobahnpolizeistation Mühldorf a. Inn

Rubriklistenbild: © Lino Mirgeler

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