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Bei Kontrolle in Marktl

Man (32) kauft gefälschten Führerschein im Internet - Polizei beendet verbotene Spritztour

Die Grenzpolizei erwischte am 27. Mai bei Marktl einen Ungarn mit gefälschtem deutschen Führerschein, die dieser scheinbar im Internet gekauft hat. Auch auf den spontan durchgeführten Drogentest sprach er positiv an.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Marktl - Der 32-jährige Fahrer eines Ford mit deutschem Kennzeichen konnte sich auf den ersten Blick bei der Kontrolle durch die Burghauser Grenzpolizisten am 27. Mai morgens ordnungsgemäß ausweisen. Sein ungarischer Pass sowie die Papiere für das Auto waren in Ordnung.

Von seinem deutschen Führerschein hatte er allerdings nur ein Foto dabei. Und auch ohne das Dokument in natura zu sehen, war den Fahnderexperten sofort klar, dass es sich hierbei um eine Totalfälschung handelte. Der Ungar gab zu, den falschen Führerschein für eine niedrige vierstellige Summe im Internet gekauft zu haben. Und er war sich auch dessen bewusst, dass er damit nicht hätte fahren dürfen. Alleine damit handelte er sich Anzeigen wegen Urkundenfälschung amtlicher Ausweise und Fahren ohne Fahrerlaubnis ein. 

Dazu kam noch der Umstand, dass der 32-jährige auf einen durchgeführten Drogenschnelltest positiv ansprach und ihm daraufhin im Krankenhaus mit Unterstützung der Autobahnpolizei Mühldorf eine Blutprobe entnommen wurde. Die Halterin des Autos, eine in Deutschland wohnhafte Ungarin, saß mit im Ford Mondeo. Gegen sie erhoben die Burghauser Grenzpolizisten Anzeige weil sie einen Fahrer ohne Führerschein ans Steuer gelassen hatte.

Pressemitteilung der Grenzpolizei Burghausen

Rubriklistenbild: © Armin Weigel

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