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Verwirrung um Stopp der Erstimpfungen in bayerischen Impfzentren: Ministerium relativiert Anweisung

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Feuerwehr und Autobahnmeisterei mussten helfen

Lkw rauscht bei Mühldorf in Auto - über 10.000 Euro Schaden

Am Donnerstag, 9. April, gegen 16:50 Uhr ereignete sich auf der A 94 zwischen den Anschlussstellen Mühldorf/ West und Mühldorf/Nord ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Mettenheim - Ein 41-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer war mit seinem Sattelzug in Richtung Passau unterwegs, als er in einer langgezogenen Rechtskurve einen langsam vor ihm fahrenden Pkw überholen wollte. Er wechselte dazu auf den linken Fahrstreifen und übersah dabei einen von hinten, ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen herankommenden 25-jährigen österreichischen Passatfahrer, der daraufhin eine Vollbremsung einleiten musste. Der Autofahrer konnte jedoch einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr auf das Heck des Sattelzugs auf. Das Fahrzeug blieb nicht mehr fahrbereit mit einem massiven Frontschaden auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der Fahrer erlitt bei dem Aufprall eine leichte Verletzung an der Hand, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Am Passat entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Der Schaden am Lkw wird mit etwa 2.500 Euro beziffert.

Vor Ort waren die Feuerwehr Ampfing, sowie die Autobahnmeisterei zur Absicherung der Unfallstelle eingesetzt. Der Verkehr wurde für rund 1,5 Stunden leicht beeinträchtigt.

Den Lkw-Fahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Pressebericht der Autobahnpolizeistation Mühldorf

Rubriklistenbild: © Gelhot/imago-images

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