Am Dienstag in Burghausen

Anwohnerin schlägt Alarm - Polizeieinsatz wegen „womöglich verwirrter Person mit Messer“

Beamtin der Bayerischen Polizei (Symbolbild)
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Beamtin der Bayerischen Polizei (Symbolbild)

Burghausen - Viel Aufregung gab es am Dienstagnachmittag in Burghausen. Dort wurde die Polizei wegen einer vermeintlich verwirrten Person mit Messer gerufen.

Die Meldung im Wortlaut


Am Dienstag, 25. August, ging gegen 15.30 Uhr ein Anruf bei der Polizei Burghausen ein, dass eine möglicherweise verwirrte Person mit einem großen Messer auf offener Straße in der Burghauser Altstadt unterwegs sei.

Daraufhin wurden sofort mehrere Streifenfahrzeuge der Burghauser Polizei sowie Unterstützungskräfte des Einsatzzuges und der Zivilen Einsatzgruppe zur Fahndung eingesetzt, da bei dieser Mitteilung eine Gefährdungslage nicht ausgeschlossen werden kann.


Zunächst verlief die Fahndung ergebnislos. Nach kurzer Zeit jedoch konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es sich „nur“ um einen minderjährigen Anwohner gehandelt hat, der ein selbstgeschnitztes Holzmesser bei sich führte. Somit konnte die Fahndung eingestellt werden.

Auch wenn der Einsatz einen größeren Aufruhr verursachte, haben alle Beteiligten richtig gehandelt - die Anruferin, der das Ganze seltsam vorkam und auch der junge Mann, der seine Beteiligung sofort einräumte. Konsequenzen hat dieser Vorfall selbstverständlich keine.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Burghausen

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