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Fahndungserfolge an der B12 und A94

Ins Netz gegangen: Grenzpolizei Burghausen vollstreckt Haftbefehle

Burghausen - Im Rahmen einer Kontrolle ging den Burghauser Grenzpolizisten an der A94 bei Marktl Donnerstagabend ein Bulgare ohne festen Wohnsitz ins Netz. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Gegen den 36-jährigen stand ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Erschleichens von Leistungen offen. Es dauerte etwas, aber dann konnte der Bulgare doch noch die erforderliche Geldsumme aufbringen, um eine Ersatzfreiheitsstrafe abzuwenden.

Am Tag darauf und an einem anderen Standort an der B12 Richtung Passau, nahmen die Burghauser Grenzpolizisten einen 23-jährigen Rumänen, Insasse in einem VW-Bus ins Visier. Das Amtsgericht Leipzig hatte ihn im Februar diesen Jahres wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe bzw. 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da die Strafe nicht beglichen wurde, hatte die Staatsanwaltschaft Leipzig einen Haftbefehl erlassen. Der Schwager des Rumänen half in der Not und zahlte einen Teil der erforderlichen Summe bei einer Bank in Deutschland ein. Den Rest konnte der gesuchte Rumäne selbst begleichen.

Pressemeldung der Grenzpolizeistation Burghausen

Rubriklistenbild: © Daniel Bockwoldt/dpa

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