Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fünf Geschleuste stellten ein Schutzersuchen, zwei müssen nach Österreich zurück

Schleuser mit zwei vollbesetzten Autos in Burghausen erwischt und hinter Gitter gebracht

Die Polizei hielt zwei Mietwägen mit drei Schleusern und sieben Mitfahrern ohne Papiere an. Die Schleuser wurden ins Gefängnis gebracht und von den Geschleusten wurden zwei nach Österreich zurück geschickt und fünf stellten ein Schutzersuchen in Deutschland.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Burghausen – Die Bundespolizei hat am Freitag (6. August) an der alten Grenzbrücke in Burghausen die Einschleusung von sieben irakischen, syrischen und ägyptischen Staatsangehörigen vereitelt. Die Beamten brachten drei mutmaßliche Schleuser hinter Gitter.

Bundespolizisten hielten am Freitagabend an der alten Grenzbrücke in Burghausen zwei vollbesetzte Mietwägen mit deutscher Zulassung an. Während sich Fahrer und Beifahrer im zuerst gestoppten Kleinwagen mit deutschen Aufenthaltstiteln ausweisen konnten, hatten ihre drei Mitfahrer keine Papiere dabei.

Der Fahrer des zweiten Mietwagens, ein 30-jähriger Syrer, hatte ebenfalls einen deutschen Aufenthaltstitel dabei. Seine vier Mitreisenden waren ohne Ausweis unterwegs. Die Grenzfahnder nahmen die offenbar zusammen reisende Gruppe wegen Schleusungsverdachts vorläufig fest.

Die Bundespolizei Mühldorf zeigte die 24, 27 und 30 Jahre alten Syrer wegen Einschleusens von Ausländern und versuchter unerlaubter Einreise an. Die Beamten führten die Männer dem Ermittlungsrichter vor und brachten sie anschließend in bayerische Gefängnisse. Dort warten die mutmaßlichen Schleuser auf ihre Gerichtsverhandlung.

Die Mühldorfer Bundespolizisten zeigten die sieben Geschleusten wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Zwei irakische und drei syrische Staatsangehörige stellten ein Schutzersuchen und wurden an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet. Die beiden Ägypter wurden nach Österreich zurückgeschickt.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

Kommentare