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Festnahmen in Burghausen

Bundespolizei verhindert Einschleusungen nach Deutschland

Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat am Donnerstag (22. Juli) Schleusungen in Burghausen und Teisendorf unterbunden und sieben unerlaubt eingereiste Personen nach Österreich zurückgeschoben.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Burghausen - Unterstützungskräfte der Bundesbereitschaftspolizei stellten am Donnerstagnachmittag im Stadtgebiet Burghausen zwei verdächtige Fahrzeuge mit deutschen Kennzeichen fest. Bald darauf bemerkten die Einsatzkräfte zudem vier Personen, die zu Fuß aus Richtung des Grenzübergangs Burghausen - Alte Brücke kamen. Bei der Kontrolle der Personengruppe stellte sich heraus, dass es sich um vier syrische Staatsangehörige handelte, die nicht die Voraussetzungen zur Einreise nach Deutschland und den Aufenthalt hier erfüllten. Bei den Fahrzeuginsassen handelte es sich ebenfalls um syrische Staatsangehörige. Die Polizistinnen und Polizisten konnten ermitteln, dass die vier Fußgänger unmittelbar zuvor unerlaubt nach Deutschland eingereist waren und die Fahrzeuginsassen sie in Burghausen abholen wollten. Gegen die unerlaubt Eingereisten leitete die Bundespolizei Ermittlungsverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz ein.

Ein Syrer stellte ein Asylgesuch gegenüber den Beamtinnen und Beamten, diese leiteten ihn an die Erstaufnahmeeinrichtung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in München weiter. Die anderen drei Personen schob die Bundespolizei nach Österreich zurück. Gegen zwei der drei Abholer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern ein. Der dritte Fahrzeuginsasse wird als Zeuge geführt. Den drei Abholern gestatten die Bundespolizeikräfte nach Abschluss der Maßnahmen die Weiterreise.

Am Donnerstagabend stellten Bundespolizeikräfte am Bahnhof Teisendorf eine weitere Schleusung fest. Gegen fünf libanesischen Staatsangehörige leiteten die Beamtinnen und Beamten Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubtem Aufenthalt ein. Ein Syrer und drei deutsche Staatsangehörige müssen sich wegen Einschleusens von Ausländern verantworten.

Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Freilassing

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