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Bundespolizei nimmt Randalierer fest

Aggressiver Schwarzfahrer (35) mit drei Promille attackiert Reisende am Bahnhof Mühldorf

Am 30. Mai wurde die Bundespolizei zum Bahnhof Mühldorf gerufen, da ein stark betrunkener Mann andere Fahrgäste attackierte und weder Fahrkarte noch FFP2-Maske bei sich hatte.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Mühldorf am Inn – Die Bundespolizei hat am Sonntag (30. Mai) am Bahnhof Mühldorf einen stark alkoholisierten, aggressiven 35-Jährigen in Gewahrsam genommen. Der Mann hatte in einem Zug randaliert und einen 20-Jährigen angegriffen.

Am Sonntag um kurz nach Mitternacht alarmierte ein Zugbegleiter der Deutsche Bahn das Bundespolizeirevier Mühldorf. In der Regionalbahn von München nach Mühldorf würde ein alkoholisierter Reisender ohne Fahrkarte und FFP2-Maske andere Fahrgäste belästigen, teilte der Bahnbedienstete mit.

Als der Zug kurz darauf am Bahnhof Mühldorf einfuhr, warteten die Bundespolizisten bereits am Bahnsteig auf den mutmaßlichen Unruhestifter. Der 35-jährige Pole zeigte sich gegenüber den Polizeibeamten zunächst kooperativ und einsichtig. Da er jedoch keinen Ausweis dabeihatte, sollten seine Personalien auf der wenige Meter entfernten Dienststelle festgestellt werden.

Auf dem Weg dorthin griff der Mann dann im Vorbeilaufen plötzlich und ohne erkennbaren Grund einen 20-jährigen Deutschen mit einem Kniestoß an. Der Heranwachsende erlitt dabei eine Prellung des Brustkorbs. Die Bundespolizisten überwältigten den Angreifer und führten ihn schließlich in Handfesseln ab. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab, dass der wohnsitzlose Pole knapp drei Promille hatte.

Die Bundespolizei Mühldorf zeigte den polnischen Staatsbürger wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen an. Nachdem ein Arzt den 35-Jährigen untersucht hatte, musste der Mann bis zum nächsten Morgen in Polizeigewahrsam seinen Rausch ausschlafen.

Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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