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Grenzpolizei Burghausen auf der B12 bei Marktl

Mehrere Autos kontrolliert: Illegaler Aufenthalt fliegt auf und Fahndungstreffer folgt

Freitagabend an der B12 bei Marktl: Die Burghauser Grenzpolizisten zogen mehrere Autos aus dem Verkehr, die sich als Treffer erwiesen.

Marktl/B12 - Ein 30-jähriger war Insasse eines Mercedes Sprinter mit rumänischer Zulassung. Der Mann war von den Justizbehörden seines Heimatlandes Rumänien zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Er war untergetaucht und hatte sich damit der Verfolgung durch die Justizbehörden entzogen. Die Grenzfahnder ermittelten eine aktuelle Wohnadresse in Deutschland und gaben die Daten an die rumänische Justiz weiter.

Etwas später nahmen die Burghauser Grenzpolizisten einen Kleinbus mit schwedischem Kennzeichen unter die Lupe. Unter den Mitreisenden befand sich ein Serbe, der sich deutlich länger als die für touristische Zwecke erlaubten 90 Tage ohne Aufenthaltstitel im Schengenraum aufgehalten hatte. Der 35-jährige Serbe musste eine höhere dreistellige Sicherheitsleistung für zu erwartende Verfahrenskosten hinterlegen und konnte danach seine Reise mit einer Anzeige wegen illegalen Aufenthaltes im Gepäck fortsetzen.

Pressemitteilung Grenzpolizeistation Burghausen

Rubriklistenbild: © dpa

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