Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auf A94 bei Ampfing

Grenzpolizei fasst international gesuchten Straftäter (25)

Ampfing - Einen dicken Fang hat die Grenzpolizei in Ampfing am Mittwochvormittag, 9. Oktober, gemacht. Bei einer Kontrolle gingen der Polizei gleich zwei Straftäter ins Netz.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Mittwochvormittags an der A94 bei Ampfing: die Burghauser Grenzpolizisten zogen einen Peugeot mit rumänischem Kennzeichen zur Kontrolle aus dem Verkehr und landeten dabei einen doppelten Fahndungstreffer. Der Fahrer des Pkw, ein 25-jähriger Rumäne, entpuppte sich als international gesuchter Straftäter. Es lag ein europäischer Haftbefehl, ausgestellt in Belgien zur Festnahme vor. 

Der junge Mann wurde wegen etlicher Raubüberfälle gesucht. Die Burghauser Grenzpolizisten vollstreckten den Haftbefehl und lieferten den vielfach Gesuchten in richterlicher Zusammenarbeit und Absprache mit der Generalstaatsanwaltschaft in die Justizvollzugsanstalt ein. Aber auch der Beifahrer, ein 42-jähriger Pole, war von der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern via Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben gewesen

Der Pole konnte sich allerdings selbst mit Bezahlung der vom Gericht festgesetzten Strafe im vierstelligen Bereich vor 48 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis bewahren.

Meldung der Grenzpolizeistation Burghausen

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare