Auf der A94 bei Töging

Keine Arbeitspapiere und keine Aufenthaltstitel - Sieben Arbeitskräfte zurückgewiesen

Töging am Inn – Die Bundespolizei Mühldorf hat am Dienstag, den 22. September, an der A94 bei Töging am Inn sieben ukrainische Arbeitskräfte ohne Aufenthaltstitel festgenommen und nach Österreich zurückgeschickt.

Mühldorfer Bundespolizisten kontrollierten am späten Dienstagabend an der A94 auf Höhe der Anschlussstelle Töging am Inn eine siebenköpfige Reisegruppe in einem Kleinbus mit ukrainischem Kennzeichen.


Die Männer waren zwischen 20 und 40 Jahre alt, zeigten den Beamten ihre ukrainischen Reisepässe und behaupteten, bei einer Baufirma arbeiten zu wollen. Allerdings hatten sie weder Arbeitspapiere noch den für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit erforderlichen Aufenthaltstitel.

Die Bundespolizisten zeigten die Männer wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde gegen den 35-jährigen Fahrer zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Schleusungsverdachts eingeleitet. Die Beamten schickten die angeblichen Arbeitskräfte anschließend nach Österreich zurück.

Pressemitteilung der Bundespolizei Mühldorf

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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