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Dem Vergleich zugestimmt

Winhöring vs. Neuötting: Einigung im Streit um zu teures Wasser

Winhöring/Neuötting – Der Streit zwischen Gemeinde und Stadt wegen angeblich zu teurem Trinkwasser ist offenbar beigelegt.

Rund 161.000 Euro plus Zinsen hatte sich die Gemeinde Winhöring von der Stadt Neuötting vor dem Verwaltungsgericht in München zurück erstreiten wollen. Der Grund: Die Gemeinde war der Meinung gewesen, dass sie für die Jahre 2007 bis 2013 zu viel für Trinkwasser bezahlt hat.

Es hat etwas gedauert

Lange habe sich nichts getan, hieß es auf der Homepage von Winhöring. „Zum einen verzögerte sich die Bearbeitung durch einen mehrmaligen Richterwechsel.“ Zum anderen habe die Stadt Neuötting bezweifelt, dass das Verwaltungsgericht zuständig ist. Schließlich kam es doch zu einer Verhandlung. Die wurde aber vertagt. 

Wie die PNP berichtet, ist es zu einem Vergleich gekommen. Demnach hat sich der Gemeinderat in nicht öffentlicher Sitzung dafür ausgsprochen. Dieser Vergleich beinhalte, dass Winhöring von Neuötting insgesamt 49.000 Euro zurück bekommt. "Die Summe ist verteilt auf fünf Jahre zu zahlen."

Auf Gute Nachbarschaft

"Außerdem werden die Gerichtskosten zu sieben Zehntel der Gemeinde und zu drei Zehntel die Stadt auferlegt", berichtet die PNP weiter. Der Gemeinde sei letztlich die gute Nachbarschaft ausschlaggebend genug gewesen zu sein für die Annahme des Vergleiches. Schließlich habe sich die Stadt verpflichtet, die Wasserpreise in Zukunft vertragsgemäß kalkuliert. Rechtskräftig ist dieser Vergleich noch nicht.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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