Nach dem Unfall am unbeschrankten Bahnübergang

Hans Daferner will Gespräche mit der Bahn aufnehmen

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Nach dem Unfall am unbeschrankten Bahnübergang: Hans Daferner will Gespräche mit der Bahn aufnehmen
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Winhöring - In den letzten 15 Jahren habe es an dieser Stelle keinerlei Probleme gegeben, so Bürgermeister Hans Daferner. Jetzt scheine es, als sei die blinkende rote Lampe über dem Andreaskreuz nicht mehr sicher genug.

Auch wenn die zwei unbeschrankten von insgesamt fünf Bahnübergängen im Gemeindegebiet sehr einsehbar seien und der aktuelle Unfall ein besonderer sei und nach dem Stand der Ermittlung offenbar nicht für ein Gefahrenpotential an dieser Stelle stehe: Winhörings Erster Bürgermeister Hans Daferner will dennoch Gespräche mit der Bahn aufnehmen. Am Sonntag vor einer Woche hatte sich an eben einem dieser unbeschrankten Bahnübergänge im Gemeindegebiet ein Unfall ereignet bei dem ein Zug der Südostbayernbahn auf dem Weg von Mühldorf nach Simbach ein Auto rammte.

Bilder: Zug rammt Auto an Bahnübergang

Ich kann mich nicht erinnern, dass es an dieser Stelle in den letzten 15 Jahren ein Problem gegeben hätte“, sagte Daferner am Mittwochvormittag auf Nachfrage von innsalzach24.de. Trotzdem nehme er den Unfall zum Anlass, insbesondere die beiden unbeschrankten Bahnübergänge im Gemeindegebiet zu überprüfen. Die blinkende rote Lampe über dem Andreaskreuz scheint offenbar nicht mehr sicher genug.

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