Straßenausbau zwischen Burg und Eisenfelden wird gefördert

Freistaat will 280.000 Euro übernehmen

Winhöring - Für den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Burg und Eisenfelden stellt der Freistaat Bayern bis zu 280.000 Euro an Fördermitteln in Aussicht.

Das teilt die Heimatabgeordnete Ingrid Heckner nach einer Anfrage an Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann mit. Die Gelder können bereitgestellt werden, da das Bauvorhaben in Winhöring von der Regierung von Oberbayern gemäß Bayerischem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) als förderfähig eingestuft und ins Bauprogramm aufgenommen worden ist.

Mehr Verkehrssicherheit durch bessere Straße

„Der Straßenausbau zwischen Burg und Eisenfelden ist für die Gemeinde Winhöring und den ganzen Landkreis von großer Dringlichkeit. Nach Fertigstellung werden sich die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss für die Verkehrsteilnehmer im dortigen Bereich deutlich verbessern“, zeigte sich Heckner in einer ersten Reaktion sehr erfreut über die Förderung.

Die veranschlagten Gesamtbaukosten für den Ausbau der Verbindungsstraße betragen rund 650.000 Euro, bei vollständiger Verwirklichung der geplanten Baumaßnahmen erhält die Gemeinde Winhöring vom Freistaat eine Festbetragsförderung von 280.000 Euro. Die Regierung von Oberbayern gibt die Mittel dann nach Maßgabe der verfügbaren Haushaltsmittel und entsprechend dem Baufortschritt frei. Ingrid Heckner will sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass das BayGVFG mit einem hinreichenden finanziellen Gesamtvolumen ausgestattet wird.

Pressemitteilung Ingrid Heckner, MdL

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