Gemeinde Winhöring vs. Stadt Neuötting

Verwaltungsgericht vertagt teuren Streit ums Wasser

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München/Winhöring/Neuötting - Das Verwaltungsgericht München hat eine Entscheidung im sogenannten "Wasserstreit" zwischen der Gemeinde Winhöring und der Stadt Neuötting vertagt.

Entscheidende Zahlen müssten erst noch näher geprüft werden, ehe ein Urteil falle könne, berichtet die Heimatzeitung. Ob dann eine weitere mündliche Verhandlung angesetzt wird oder das Ganze in Schriftform erfolgt, blieb offen.

Hintergrund ist, dass die Gemeinde Winhöring gegen die Stadt Neuötting wegen falscher Abrechnungen geklagt hatte. Insgesamt 167.000 Euro zu viel will die Gemeinde in den Jahren 2007 bis 2013 für die Trinkwasser-Versorgung bezahlt haben. Neuötting weist dies zurück. Nachdem sich die Parteien außergerichtlich nicht einigen konnten, kam es am Mittwoch zu der Verhandlung.

Rubriklistenbild: © picture alliance / Lino Mirgeler (Symbolbild)

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