Bayrisches Rotes Kreuz in Töging

JRK erweitert Aktivitäten im Landkreis

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Das JRK-Team Töging-Winhöring mit den beiden Bürgermeistern: Dr. Tobias Windhorst, Kathrin Meier (Ortsgruppenleiterin), Bernhard Mittermeier (Leiter Jugendarbeit), Christian Buchner (stellv. Ortsgruppenleiter) und Hans Daferner.

Töging/Winhöring - Seit wenigen Wochen gibt es das Jugendrotkreuz auch in Winhöring. Das Töginger JRK hat sich aufgrund des Interesses von Jugendlichen aus Winhöring dazu entschlossen, eine gemeinsame Ortsgruppe Töging-Winhöring zu gründen.

Auslöser waren Neumitglieder aus Winhöring, die dann bei den anstehenden Wahlen gleich in Führungspositionen gewählt wurden, so Ortsgruppenleiterin Kathrin Meier. Daher lag es nahe, die neuen Mitglieder optimal zu integrieren und das Angebot auch für Kinder aus Winhöring zu öffnen. Meier hofft auf regen Zuwachs und freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Töging und der Gemeinde Winhöring.

Dr. Tobias Windhorst verwies darauf, dass die Zusammenarbeit über Ortsgrenzen hinweg beim BRK bereits Tradition habe, wie etwa bereits bei der Wasserwacht. Außerdem fördere dies auch den bereits sehr regen Austausch der Kommunen. So arbeite man mit Winhöring bereits im Bereich des Breitbandausbaus, der Schneeräumung beim Radweg oder der EDV zusammen.

Begeisterung von inertkommunaler Zusammenarbeit

Winhörings Bürgermeister Hans Daferner zeigte sich von der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich des Ehrenamtes begeistert, die sich auch im Namen wiederfinde. Es hätte zwar immer JRK-Interessierte in Winhöring gegeben, aber es seien zu wenige für eine eigene Gruppe gewesen, so Daferner.

Bernhard Mittermeier, Leiter der Jugendarbeit des JRK im Kreisverband Altötting freut es sehr, dass das JRK Töging seit kurzem auch Mitglieder aus Winhöring gefunden hat und nun mit bereits zwei Gruppen einentolle Jugendarbeit leistet. "Die Umbenennung in JRK Töging-Winhöring wird jetzt auch den Mitgliedern aus beiden Orten gerecht und ich hoffe, dass dadurch auch weitere Mitglieder aus Winhöring angesprochen werden", so Mittermeier.

Pressemitteilung des Bayerischen Roten Kreuz

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