Noske: "Töging muss auch in Zukunft stark bleiben"

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Töging - Knapp 60 Besucher waren „Unterwegs mit Werner Noske“, um die Entwicklung des Industriepark Inntals zu besichtigen. Der Weggang einer Firma schmerzt.

Erstmals hat der Bürgermeisterkandidat Werner Noske zusammen mit dem SPD-Ortsverein unter dem Motto „Unterwegs mit Werner Noske“ alle Tögingerinnen und Töginger eingeladen, im Rahmen einer kleinen Info-Tour die Entwicklung des Industriepark Inntals aufgrund der zukunftsgerichteten Politik der vergangenen Jahre vor Ort zu besichtigen. Fast 60 Besucher folgten der Einladung. „Der Industriepark Inntal ist eines der besten Beispiele für die Entwicklung unserer Stadt zu einem starken Standort. Wer hätte Ende der 90er Jahre gedacht, dass nach dem Niedergang der VAW das ehemalige Industriegelände eine so hervorragende Entwicklung zu einem starken Standort macht?“

Schmerzhaft sei ohne Zweifel der Weggang der Firma Fliegl, „jede Firma, die unseren Standort verlässt, schmerzt.“ Er sei aber überzeugt, dass es ebenso wieder gelingen wird, die frei werdenden Flächen wieder zu füllen, so wie dies in den vergangenen 10 bis 15 Jahren auch schon gelungen ist. „Wir werden aber für eine ordentliche Infrastrukturanbindung die Industriestraße brauchen! Da appelliere ich insbesondere an die überregionale Politik und die heimischen Abgeordneten, die ja nun personell noch einmal stärker geworden sind!“

Impulse seien ohne Zweifel der Umbau der ehemaligen Werkskantine zum heutigen Kulturzentrum gewesen, in dem auch der Trachtenverein nicht nur eine Heimat gefunden hat, sondern vor allen Dingen beim Umbau selbst unzählige Arbeitsstunden geleistet habe. In diesem Zusammenhang griff der Bürgermeisterkandidat die Ankündigung des Trachtenvereins auf, dass im Jahr 2015 zum 125 jährigen Jubiläum der Gaujugend bei uns in Töging Kulturtage abgehalten werden. Ein weiteres Aushängeschild für unsere Stadt. „Ich werde als Bürgermeister nach der Wahl sehr gerne unterstützend zur Seite stehen, wenn der Trachtenverein hierzu Unterstützung der Stadt brauche“, so Noske.

Beim anschließenden Imbiss im Cafe „Netzwerk“ standen sowohl der Bürgermeisterkandidat, als auch die SPD-Stadträte Rede und Antwort und ließen zusammen mit den rund 60 Gästen den Nachmittag bei zwanglosen Gesprächen ausklingen.

Weitere Veranstaltungen dieser Art werden bis zur Kommunalwahl folgen. Der SPD-Bürgermeisterkandidat freut sich bereits auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: „Unterwegs mit Werner Noske“.

Bastian Höcketstaller

Rubriklistenbild: © Bastian Höcketstaller

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